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Star Wars: The Old Republic profitiert von Free-to-Play-Modell

25.03.2013 | 05:22 Uhr |

Nur einige Monate hielt Star Wars: The Old Republic am Modell des Bezahlabos fest. Wegen der schwindenden Nutzerzahlen schwenkte Electronic Arts dann allerdings auf die Free-to-Play-Variante um. Jetzt zieht der Publisher eine Zwischenbilanz.

Die Vorzeichen für den Erfolg von Star Wars: The Old Republic waren vor der Veröffentlichung des Spiels mehr als gut. Mit BioWare beauftragte Electronic Arts einen erfahrenen Entwickler mit der Fertigstellung des MMORPGs. Auch die immer noch sehr zugkräftige Star-Wars-Lizenz ließ Vorfreude unter den Spielern aufkommen. Warum die Liaison aus Star Wars und Online-Rollenspiel dennoch nicht zum Kassenschlager für Electronic Arts wurde, darüber lässt sich streiten.

Fakt ist hingegen, dass der Hersteller nach einigen Monaten die Reißleine zog und Abstand nahm vom Bezahlmodell. Mit Free-to-Play sollte es nun der Heilsbringer der Branche richten. Seit der Umstellung sind vier Monate ins Land gegangen und für Electronic Arts ist es an der Zeit, eine erste Zwischenbilanz zu erheben. Derzeit sieht es in der Tat so aus, als würde das Free-to-Play-Modell auch im Falle von Star Wars: The Old Republic greifen. Seit der Umstellung konnte das Online-Rollenspiel stolze zwei Millionen neue Nutzerkonten verzeichnen.

Zum Download: Star Wars The Old Republic

Dies gab Produzent Jeff Hickman bekannt. Gleichzeitig wies Hickman auf die anstehende Veröffentlichung der Erweiterung Rise of the Hutt Cartel hin. Der neue Inhalt soll bereits in diesem Frühjahr erscheinen. Über einen genauen Veröffentlichungstermin schweigt sich Electronic Arts derzeit noch aus. Wer sich die Erweiterung nicht entgehen lassen möchte, wird dann aber allerdings wieder zur Kasse gebeten. Rise of the Hutt Cartel kostet umgerechnet rund 17 Euro.

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