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Star Wars II: Ohne AMD ging nichts

28.06.2002 | 11:12 Uhr |

Der "Angriff der Klone-Krieger" (Star Wars Episode II) wäre ohne AMD nicht möglich gewesen. Die Filmemacher des Lucas-Imperiums entwarfen ihre digitalen Welten auf Rechnern, die mit Prozessoren von AMD liefen. An der wenig überzeugenden Handlung des neuesten Star Wars-Streifens konnte AMDs High-Tech aber auch nichts mehr retten.

Der "Angriff der Klone-Krieger" (Star Wars Episode II) wäre ohne AMD nicht möglich gewesen. Die Filmmacher des Lucas-Imperiums entwarfen ihre digitalen Welten auf Rechnern, die mit Prozessoren von AMD liefen. An der wenig überzeugenden Handlung des neuesten Star Wars-Streifens konnte AMDs High-Tech aber auch nichts mehr retten.

Dass die neueste Folge des Sternen-Krieg-Spektakels großenteils am PC entstand, dürfte allgemein bekannt sein. Aber nur die wenigsten Kinobesucher dürften wissen, welchen Anteil AMD am technischen Erfolg dieses Streifens hatte. AMD lieferte die MP-Prozessoren für "JAK Films and Industrial Light & Magic (ILM)", ein Unternehmen der Lucas Digital Ltd. LLC. An deren Workstations entstanden im Rahmen der "Digital pre-visualization" die beeindruckenden digitalen Welten und die spektakulären Effekte des an Handlung so armen Films. Außerdem kamen Server mit Athlon-MP-Prozessoren zum Einsatz.

"MP" steht für Multi-Processing und bezeichnet die Prozessoren-Reihe von AMD, die den Einsatz mehrere CPUs unterstützen. Erst vor wenigen Tagen stellte AMD das neue Flaggschiff dieser Reihe vor: den Athlon MP Prozessor 2100+ (PC-WELT berichtete).

Star Wars Episode II: Schon vor Kinopremiere im Internet (PC-WELT Online, 10.05.2002)

Star Wars: "Clone War"-Trailer zum Gratis-Download (PC-WELT Online, 11.03.2002)

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