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Ratatouille im Test

15.10.2007 | 10:26 Uhr |

Kaum ein Animations-Film der letzten Jahre wurde nicht durch ein passendes Videospiel begleitet. Der neue Pixar-Titel Ratatouille macht da keine Ausnahme. Wie immer in solchen Fällen richtet sich das Spiel an eine eher jüngere Zielgruppe. Ob diese mit Ratatouille ihren Spaß hat, verrät unser Test.

Vorweihnachtszeit ist Animationsfilm-Zeit: Düsten im vergangenen Jahr die "Cars" durch die Lichtspielhäuser, setzt Pixar diesmal auf nicht immer beliebte Nagetiere als Zugpferd: Ratten. In Ratatouille erlebt die kochbegeisterte Ratte Remy in Paris allerlei Abenteuer, dabei möchte sie doch nur eines: Ein Starkoch werden.

Nachdem es den putzigen Nager in die Stadt der Liebe verschlagen hat, landet er in einem 5-Sterne-Restaurant. Da sich Ratten nicht sonderlich gut vor dem Herd machen, nutzt er den Küchenjungen Linguini wie eine Art Marionette, um seine Kochkreationen Wirklichkeit werden zu lassen. Es folgen Erfolg, Verrat und Versöhnung - ein Wohlfühlfilm für die kalte Jahreszeit eben. Passend zu dem Film hat THQ den Titel Ratatouille für nahezu alle Konsolen und PC veröffentlicht. Wir haben uns die Xbox-360-Version näher angesehen.

In dem Spiel übernehmen Sie die Rolle von Remy, es gilt also, sich als 5-Sterne-Kochratte einen Namen zu machen. In dem Jump&Run-Spiel erleben Sie eine Reihe von Szenen aus dem Film nach, insgesamt umfasst der Titel 6 Level mit 20 Missionen sowie eine Reihe von Minispielen.

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