Speicher
RAM-Hersteller verlieren 14 Milliarden Dollar durch Tablet-PCs
Die Hersteller von RAM-Chips profitieren nicht vom Boom rund um Tablet-PCs und verlieren durch die sinkende PC-Nachfrage Milliarden-Summen.
Die Preise für DRAM-Chips sind in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Im aktuellen Monat verzeichnete die PC-Branche zusätzlich einen Negativrekord, die Verkäufe von Apples iPad knackten hingegen die 11-Millionen-Marke. Vielen Herstellern von Speicherchips fehlen damit die Gelder für eine zwingend notwendige Umstellung ihrer Produktpalette auf Bauteile für Smartphones, Tablets oder Server.
Die Gründe dafür seien in der Fehleinschätzung der DRAM-Hersteller zu finden, die fest mit einem weiteren Wachstum der PC-Branche gerechnet hätten. Dies wäre ohne Apples iPad voraussichtlich auch so eingetreten. Doch anstelle des erhofften Anstiegs der PC-Verkäufe um 5,1 Prozent mussten sich die Hersteller mit lediglich 3,2 Prozent zufrieden geben.
Die Gründe dafür seien in der Fehleinschätzung der DRAM-Hersteller zu finden, die fest mit einem weiteren Wachstum der PC-Branche gerechnet hätten. Dies wäre ohne Apples iPad voraussichtlich auch so eingetreten. Doch anstelle des erhofften Anstiegs der PC-Verkäufe um 5,1 Prozent mussten sich die Hersteller mit lediglich 3,2 Prozent zufrieden geben.
Ratgeber Aufrüsten - Arbeitsspeicher aufrüsten - so geht’s
In drei der letzten vier Jahre wurden die RAM-Produzenten daher mit einem Verlust konfrontiert. Allein im dritten Quartal 2011 fielen die Preise um 32 Prozent. Branchenkenner rechnen auch weiterhin mit einem starken Preisverfall für DRAM-Speicher. Diese werden zwar in fast jedem PC für die Ablage temporärer Daten genutzt, doch genau diese Abhängigkeit von der Computer-Branche beschert den Herstellern nun große Absatzschwierigkeiten.
In drei der letzten vier Jahre wurden die RAM-Produzenten daher mit einem Verlust konfrontiert. Allein im dritten Quartal 2011 fielen die Preise um 32 Prozent. Branchenkenner rechnen auch weiterhin mit einem starken Preisverfall für DRAM-Speicher. Diese werden zwar in fast jedem PC für die Ablage temporärer Daten genutzt, doch genau diese Abhängigkeit von der Computer-Branche beschert den Herstellern nun große Absatzschwierigkeiten.
Speicher
Endlos-Lochpapier
Die 1940er: Endlos-Lochpapier versorgte den Colossus Mark 1 und den Manchester Mark 1 in Echtzeit mit Daten.
Die 1940er: Endlos-Lochpapier versorgte den Colossus Mark 1 und den Manchester Mark 1 in Echtzeit mit Daten.
Lochkarte
IBM setzte in den 1950ern massiv auf Lochkarten.
IBM setzte in den 1950ern massiv auf Lochkarten.
Magnetband
Plastikbänder, überzogen mit einer magnetischen Substanz - hielt sich bis in die 80er.
Plastikbänder, überzogen mit einer magnetischen Substanz - hielt sich bis in die 80er.
CD-Laufwerk-Urahn
1963 stellte IBM die erste Festplatte mit austauschbaren Disks vor: 2 MB Speicher, 14 Zoll groß.
1963 stellte IBM die erste Festplatte mit austauschbaren Disks vor: 2 MB Speicher, 14 Zoll groß.
Kassette
Durch den Einbau von mehr Mini-Magnetband konnten Hersteller die Kassetten-Kapazität erhöhen.
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Drucken
Oft billiger als elektronisches speichern war in den 70ern der simple Ausdruck von Daten.
Oft billiger als elektronisches speichern war in den 70ern der simple Ausdruck von Daten.
Diskette
1971 startete IBM mit 8-Zoll-Riesen, 1976 folgten 5,25-Zoll-Modelle und schließlich 1981 die 3,5-Zoll-Diskette, die sogar die Jahrtausendwende überlebte.
1971 startete IBM mit 8-Zoll-Riesen, 1976 folgten 5,25-Zoll-Modelle und schließlich 1981 die 3,5-Zoll-Diskette, die sogar die Jahrtausendwende überlebte.
Kompakt-Kassette
Aufgrund ihrer niedrigen Kosten konnte sich die Kompakt-Kassette erstaunlich lange halten.
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ROM-Steckkarte
Viele werden die ROM-Steckkarte noch von alten Spielekonsolen und dem Atari kennen.
Viele werden die ROM-Steckkarte noch von alten Spielekonsolen und dem Atari kennen.
Floppy-Flops
Die 1980er waren Schauplatz vieler Floppy-Experimente, etwa Apples gefloppter Lisa.
Die 1980er waren Schauplatz vieler Floppy-Experimente, etwa Apples gefloppter Lisa.
CD, DVD & Blu-ray
In den 80ern eigentlich als Audio-Datenträger gedacht, setzte sich die CD auch als Datenspeicher allmählich durch.
In den 80ern eigentlich als Audio-Datenträger gedacht, setzte sich die CD auch als Datenspeicher allmählich durch.
Magnetisch-optische Speicher
Wiederbeschreibbare optische Datenträger kamen Ende der 80er auf.
Wiederbeschreibbare optische Datenträger kamen Ende der 80er auf.
Zip-Laufwerke
In den 90ern waren die Zip-Wechsellaufwerke beliebt, doch die CD-R verdrängte sie schließlich.
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Disketten-CD-Hybrid
Floppy-optische Hybriden, also eine Mischung aus Magnet- und Laser-Technik konnten 1992 sogar 21 MB speichern, verloren aber ebenfalls gegen die CD-R.
Floppy-optische Hybriden, also eine Mischung aus Magnet- und Laser-Technik konnten 1992 sogar 21 MB speichern, verloren aber ebenfalls gegen die CD-R.
Zip-Desaster
Vergeblich versuchte Iomega die sterbenden Zip-Laufwerke durch andere Wechselfestplatten zu ersetzen.
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Flash-Speicher
Mit dem Boom digitaler Kameras und PDAs in den späten 90ern schlug die Stunde der Flash-Karten.
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Microdrive
Die 1-Zoll-Mini-Festplatte Microdrive hat mit relativ hohem Stromhunger und Zerbrechlichkeit mit den Flash-Konkurrenten stark zu kämpfen.
Die 1-Zoll-Mini-Festplatte Microdrive hat mit relativ hohem Stromhunger und Zerbrechlichkeit mit den Flash-Konkurrenten stark zu kämpfen.
USB
Ende der 90er brach die USB-Ära an: Plug-and-play und USB-Sticks machen unser Leben einfacher.
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Das Ende von DVD, USB-Stick & Co.
LAN und Internet könnten das Ende von DVD, USB-Stick & Co. schon eingeleitet haben.
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29.11.11
Bezahlbare 8GB RAM Module könnten für Wachstum sorgen.
Windows 7 Home Premium benutzt aber selbst nur 16GB.
Früher gab es auf den Mainboards Tag-RAM für L2-Cache.
Man könnte da auch RAM fest verbauen, der vom Betriebssystem automatisch für Auslagerungsdatei, temporäre Daten usw. benutzt wird.
Bis jetzt wird da die langsame Festplatte benutzt oder eine SSD belastet.
RAM-Disks sind nicht jedermanns Sache, da man sie selbst einrichten muss.
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30.11.11
Auch die Pad´s brauchen Speicher wer als Hersteller nicht mit der Zeit geht, geht eben mit der Zeit.
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