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Speedmeter.de - so schnell ist Ihr Internet-Zugang wirklich

Mittwoch, 28.05.2014 | 12:22 von Panagiotis Kolokythas
Speedmeter.de im Einsatz
Vergrößern Speedmeter.de im Einsatz
Testen Sie jetzt mit Speedmeter.de Ihre Internet-Geschwindigkeit und vergleichen Sie in Echtzeit die Ergebnisse. Der Test ist optimiert für alle Zugangsarten.
Sie möchten erfahren, wie schnell Ihre DSL-Verbindung wirklich ist? Dann empfehlen wir Ihnen unseren Geschwindigkeitstest auf www.speedmeter.de . Der Test funktioniert für jegliche Arten von Verbindungen. Egal ob Sie mit DSL, VDSL, Kabel, LTE, UMTS oder GPRS surfen. Das System erkennt automatisch, welche Geschwindigkeit Sie haben und passt den Test individuell darauf an.

Beim Test werden vier wichtige Indikatoren des Zugangs getestet: Download , Upload , Verbindungen und Ping . Beim Download- und Upload-Test wird gemessen, wie schnell Sie Dateien aus dem Internet herunterladen und hochladen können. Der Verbindungstest misst, wie viele Verbindungen Ihr Zugang pro Minute aufbauen kann. Und beim Ping-Test wird ermittelt, wie lange ein Signal von Ihrem Computer zu unserem Testserver benötigt - vor allem Spieler brauchen einen niedrigen Ping, um schnell reagieren zu können. Weitere Infos zu Speedmeter.de, den Messverfahren und Tipps finden Sie auf dieser Seite .

Übrigens: Wenn Sie sich zusätzlich auf Speedmeter.de kostenfrei registrieren , stehen Ihnen zahlreiche weitere Analysen in Echtzeit, Auswertungen und Providertests zur Verfügung. So können Sie bequem über eine längere Zeit hinweg und zu unterschiedlichen Tageszeiten Ihre Internet-Verbindungen testen und die ermittelten Werte analysieren.

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Mittwoch, 28.05.2014 | 12:22 von Panagiotis Kolokythas
Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (11)
  • magiceye04 00:09 | 31.05.2014

    Na Du wirst wohl die verwendet haben, die Du genannt hast, ich habe zu verstehen gegeben, dass ich das ebenfalls ähnlich mache. Ich bleibe dabei, mir geben die Speedtests in der Regel die ungefähre Bandbreite meines Anschlusses wieder, Ausreißer ignoriere ich ja, wie erwähnt.

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  • Kantiran 00:01 | 31.05.2014

    Zitat: magiceye04
    Ich nehme mehrere Speedtests,
    Nett - und welche habe ich verwendet?
    idealerweise auch noch zu verschiedenen Zeiten.
    Es ist bei Usern ein weit verbreitetes Ammenmärchen, dass die Kabel- bzw. Leitungsgebundene Internetbandbreite (deren Datenübertragungsrate) angeblich auch etwas mit den Tageszeiten zu tun hat. Sollte es trotz geschalteter, schneller Kabel- bzw. Leitungsgebundener Bandbreite beim Download (auch der Aufruf einer Homepageseite muss streng genommen als Download bezeichnet werden) mal zu Geschwindigkeits-Problemen kommen, z. Bs. langsamer, als es die geschaltete Leitung hergeben sollte, hängt das nicht zwingend mit dem ISP oder der Tageszeit zusammen, sondern eher an der lahmen Datenübertragungsrate des abgebenden Servers oder sogar mit der auf dem eigenen Rechner installierten Sicherheits-Suite mit Live-Scan. Nicht jede Sicherheits-Suite geht mit den Rechner-Ressourcen optimal um.
    Daraus dann der Median, kommt meistens sehr gut mit den Werten meiner Fritzboxen hin
    Willst du mir einen Aufbinden? Dein errechneter Median kann gar nicht mit den FB Werten übereinstimmen. Die sind so gut wie IMMER weit weg von der Realität - was du an meinem FB-Wert zur aktuellen Datenrate und der vom Leitungsinhaber-Techniker gemessenen leicht erkennen kannst. Der FB Wert ist demzufolge 23% zu hoch. Warum ich das auch noch behaupten kann? Weil ich es im Service immer wieder erlebe und von Kunden darauf auch sehr oft angesprochen werde, z. Bs., warum ihre FB am ADSL2+ mehr Kapazität anzeigt, als tatsächlich durch die Leitung rauscht.
    und passt auch zu realen Downloads von Linux-ISO o.ä. von der nächsten Uni um die Ecke.
    Logisch - Unis haben i. d. R. sehr schnelle Server-Anbindungen - sogar für Downloads - wenn's nicht so wäre - wer würde sich dann Beschweren? Aber: Ob sich besagte Uni bei dir um die Ecke befindet oder weiter weg, ist für die Downloadübertragungsrate von deren Server (der sich nicht zwingend auf dem Uni-Gelände befinden muss) unmaßgeblich. I. d. R. wird von Außenstehenden zu einem "in der Nähe vermuteten oder auch tatsächlich befindlichen Server" keine P-to-P vergleichbare Verbindung aufgebaut, sondern eine ganz normale Internetverbindung, deren tatsächlicher Datenübertragungsweg nicht bekannt ist. Auch Unis sind bei einem ISP bzw. Web-Hoster und müssen daher zwangsläufig alle nach Außen gehenden oder von dort ankommenden Internetverbindungen über deren Backboons laufen lassen.

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  • magiceye04 22:10 | 30.05.2014

    Ich nehme mehrere Speedtests, idealerweise auch noch zu verschiedenen Zeiten. Daraus dann der Median, kommt meistens sehr gut mit den Werten meiner Fritzboxen hin und passt auch zu realen Downloads von Linux-ISO o.ä. von der nächsten Uni um die Ecke. Mehr als 10% Genauigkeit erwarte und brauche ich gar nicht. Routenplaner meinte ich nicht, sondern die tatsächlich gefahrene Strecke, wie gesagt. Die ist eben auch gern mal anders, wegen den genannten Umleitungen. Gerade wenn man quer durch Deutschland fährt, gibt es Dank des dichten Autobahnnetzes mehrere, sogar sehr viele Routen. Sehe ich daher absolut vergleichbar zum Internet, nur dass dort halt Entfernungen keine Rolle spielen.

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  • Kantiran 21:28 | 30.05.2014

    Ich bitte schon jetzt für den etwas ausführlicheren Beitrag um Entschuldigung.

    Zitat: magiceye04
    Verarsche sind diese Schätzungen aber keineswegs. Die geben unter den tatsächlichen Einsatzbedingungen an, was man so an Datenrate zu erwarten hat.
    Nicht „was man so an Datenrate zu erwarten hat“, sondern das, was der jeweilige Speedtest-Server zur Verfügung stellt. Daher bleibe ich dabei - sie sind ver... Als kleiner Beweis: Meine Speetest Messergebnisse (von drei Anbietern), durchgeführt mit einem Nagelneuen Business NB (mit nacktem und aktuellem Win 8.1 Pro 64Bit, Intel i7, 8GB DDR3, 2GB Grafikkarte usw. usw.), aktualisiertem IE (ohne Add-ons usw.), ohne aktiviertes Windows Update, ohne aktive Desktop-Firewall oder sonstige Schutzsoftware. [U]Testaufbau (nur hierfür):[/U] NB mit dem Stromnetz verbunden, WLAN und Bluetooth abgeschaltet, per Ethernet Cat.6 Kabel (2m Länge) an Original FB 7390 angeschlossen, die (nur mit dem grauen RJ45- auf TEA-Stecker Kabel) an aktuellster TAE-Dosen Version angeschlossen, diese per 2m langem und gut abgeschirmtem Telefonanschlusskabel am Telekom-APL angeschlossen. Alle für die Messtests überflüssigen FB 7390 Funktionen (WLAN, VoIP usw.) deaktiviert. [U]Anmerkung:[/U] Tatsächliche Leitungslänge des TAL-Abzweigerkabels zwischen APL und unserem örtlichen HVT/DSLAM = 400m Geschaltete DSL-Bandbreite: 16 MBit/s Provider: Bei TALs (weil immer im Telekombesitz) unmaßgeblich. [U]Innerhalb von 5 Minuten durchgeführte Messergebisse[/U] A) www.geschwindigkeits.info 9.816 Mb/s im Down / 0,842 Mb/s im Up B) www.highspeed-check.de 15,10 MBit/s im Down / 0,98 MBit/s im Up C) www.avm.de/de/service/FRITZ_Tools/Zack/zack.html 12,385 MBit/s im Down / 0,952 MBit/s im Up D) Meine FRITZ!Box 7390 zeigt in den von der Firmware errechneten DSL-Infos: 17693 kbit/s im Down / 1179 kbit/s im Up (Aktuelle Datenrate) 19804 kbit/s im Down / 1224 kbit/s im Up (Leitungskapazität) 17696 kbit/s im Down / 1184 kbit/s im Up (DSLAM-Datenrate Max.) Welchem Messergebnis??? werde ich Glauben? Antwort: Keinem, sondern dem vor ca. 3 Monaten auf Grund einer Leitungsstörung mit anerkannter Messtechnik vom Techniker des Leitungsinhabers durchgeführten Messergebnis zwischen meinem APL und dem örtlichen HVT/DSLAM. Damals gemessen: 14384 kbit/s im Down / 1024 kbit/s im Up
    Um bei Deinem Beispiel zu bleiben, wird halt die konkrete Länge der Fahrtstrecke zwischen München und Köln angegeben. Incl. aller Umleitungen durch Stau etc.,
    Falsch. Kein Online Routenplaner berücksichtigt bei Eingabe von Start- und Endpunkt eine eventuelle Umleitungsstrecke auf Grund von Stau etc.. Wird in den Voreinstellungen „kürzeste Strecke“ gewählt – kommt diese auch als Ergebnis raus – was für Durchführung von Internetgeschwindigkeitstests nicht möglich ist. Wird die Messung beim gleichen Speedtest-Anbieter mehrmals und unmittelbar hintereinander durchgeführt, ändert sich i. d. R. auch immer die tatsächliche Länge der Messtrecke. Kein Provider, egal ob mit oder ohne eigenes Leitungsnetz und erst recht kein "Speedtest" Anbieter kann garantieren, dass die Messdatenpakete zwischen dem Testanstoßenden und dem Speedtest-Server immer den kürzesten und optimalsten (schnellsten) Weg nehmen. Ergo sind die von seiner Server-Software übermittelten Messergebnisse schon von Hause aus verfälscht.
    ..während der Provider halt Luftlinie nennt.
    Vergleiche hinken zwar immer – aber der ist vollkommener Quatsch. Nur mal so: Welchen Wert bewerben die Autohersteller beim „angeblichen“ Spritverbrauch auf 100 km? Den realistischen? Wohl kaum. Beschweren sich die Autokäufer darüber? Nein. Den meisten ISPs bleibt gar nichts anderes übrig als ihre Bandbreitenangaben mit "bis zu..." zu bewerben. Warum wohl? A) Weil von der Aufsichtsbehörde = der Bundesnetzagentur abgesegnet B) Die Angaben von Min. – und Max. realisierbarer Bandbreite bei der im letzten Jahr verabschiedeten Änderung des Telekommunikationsgesetzes aus technisch schwierig umsetzbaren Bedingungen nicht ins Gesetz eingeflossen ist. Der Schuldige: Die Telekom. Sie hätte dann ALLE ihre Festnetzleitungen – auch die ohne momentanen Festnetz- bzw. Internetanschluss messtechnisch prüfen und die Messdaten dem Mitbewerb zur Verfügung stellen müssen. C) Sie sind i. d. R. nicht Inhaber des Leitungsnetzes sondern lediglich Mieter. Daher werden solche ISPs auch als „virtuelle Provider“ bezeichnet. D) Als Mieter haben sie keinen direkten Zugriff auf die örtlichen HVT/DSLAMs des Leitungsinhabers (auf dessen Eigentum) und erst Recht keine Festnetzleitungsverlegepläne, mit denen die "tasächliche Leitungslänge" herausgemessen werden könnte. Wie du wissen solltest, hängt die nutzbare ADSL2+ und auch die VDSL-Bandbreite (wenn die letzten Meter über 2-Draht-Kupferaderleitungen) u. a. von der tatsächlichen Kupferaderleitungslänge ab. E) Im Vorfeld steht ihnen trotz der "nur für den internen Gebrauch vom Festnetzleitungsinhaber zur Verfügung gestellten Verfügbarkeitsdatenbank" (die sich von der für Kunden Online zur Verfügung gestellten unterscheidet) keine technische Möglichkeit (z. Bs. für Messungen) zur Verfügung um die bei Ihren Kunden an der vom Leitungsinhaber anzumietenden Leitungsstrecke (nennt man auch TAL) technisch realisierbare Max-Bandbreite zu messen. Ausnahme: Wenn ein Kollokatationspartner (mit örtlichen Outdoor/DSLAMs, z. Bs. QSC, Telefonica usw.) mit ins Boot kommen kann. Damit ISPs ohne eigenes Festnetzleitungsnetz eine TAL realisieren können, muss diese mindestens 1.500 kbit/s im Down. leisten können - deren Min.-Bandbreitengeschwindigkeit steht, technisch betrachtet, dadurch fest. F) Wird der Leitungsinhaber, solange er es nicht gesetzlich muss (z. Bs. durch Auflage der Bundesnetzagentur), einen Teufel tun, dem Mitbewerb einen direkten Zugriff auf seine Technik (auf die BSAs usw.) und sein Eigentum zu gewähren. G) Ist es so, dass im Vorfeld (ohne Beauftragung) nicht einmal der Festnetzleitungsinhaber, der es auf Grund seiner Kontes ORKA Datenbank (die er dem Mitbewerb nur in abgespeckter Form zur Verfügung stellt) eigentlich Wissen müsste, die technisch mögliche Max-Bandbreite nennen kann. Seine Aussagen wie: „Die kann erst nach Beauftragung und Messung durch einen Techniker vor Ort festgestellt werden“ kommt nicht von ungefähr. H) Ist es so, dass nicht einmal seine Kontes ORKA Datenbank auf dem aktuellsten, messtechnischen Stand ist.
    Klar, WLAN und DLAN sollte man immer weglassen für eine realistische Messung.
    Auch dann wird daraus keine realistische Messung – siehe oben. Eine realistische, rechtsverbindliche Messung kann nur durch einen Techniker des Leitungsinhabers (für die letzte Meile zuständig) mit anerkannter Messtechnik (nicht mit einer Software wie die einschlägigen Speedtest-Anbieter) zwischen dem APL bzw. der Multimediadose und dem HVT bzw. der Kopfstation erfolgen.
    Aber wenn das billige LAN-Kabel halt nur mit 100Mbit/s läuft, obwohl zwischen Router und PC vielleicht 1GBit/s möglich wären, stört das auch eher nur bei VDSL oder Kabelanbietern, die eben deutlich über 50MBit/s kommen.
    Und auch dann ist ein 100MBit/s Ethernetkabel (ein LAN-Kabel gibt es nicht – > LAN = Local Area Network) bei VDSL bzw. Kabelnetz mit „Bruttodatenübertragungsrate von 100MBit/s“ immer noch ausreichend genug. Wenn es ein gut abgeschirmtes ist, rauschen (im eigenen LAN) um die 95 MBit/s Netto durch. Bis es an den Internetanschlüssen Bandbreiten mit 1GBit/s gibt, wird noch viel Wasser den Rhein herunter laufen. Die 1GBit/s RJ45-Netzwerkschnittstellen an Rechner bzw. Router sind zur Zeit nur von Vorteil, wenn innerhalb des „Inhouse-LANs, sprich „im eigenen Local Area Network“ Daten übertragen werden sollen, z. Bs. vom Rechner auf eine NAS (mit 1GBit/s Netzwerkanschluss), auf einen SmartTV (mit 1GBit/s Netzwerkschnittstelle – was bei diesen recht selten der Fall ist). Ebenfalls nur ein ISP Werbegag: Das für seine momentan zur Verfügung stehenden schnellsten VDSL-Anschlüsse sein aktueller Router mit 802.11ac WLAN-Standard erforderlich sei. Der 802.11ac Standard hat unter optimalen Bedingungen eine Bruttodatenübertragungsrate von 1.300 MBit/s und erreicht Netto um die 650MBit/s. Seine Werbeaussage „Das schnellste WLAN aller Zeiten“ kann in der von ihm „verschwiegenen Wahrheit“ nur die Datenrate übertragen, die am Anschluss (am APL bzw. an der Multimediadose) ankommt. Durch die Werbung wird etwas suggestiert, das nicht den Tatsachen entspricht. Es ist falsch, dass allen im Webefilmchen dargestellten und gleichzeitig genutzten WLAN Geräten die vom beworbenen Router zur Verfügung gestellte (802.11ac) WLAN Datenübertragungsrate zur Verfügung steht. Tatsächlich müssen sie sich die untereinander teilen wobei dem am nächsten befindlichen die höchste WLAN-Datenrate zur Verfügung steht. Der 802.11n WLAN-Standard (im 5GHz Frequenzband max. 600 MBit/s Brutto) überträgt Netto (um die 170 MBit/s) immer noch eine höhere Datenrate, als die momentan vermarktete schnellste VDSL-Bandbreite. Ergo: Der vom ISP beworbene Router mit 802.11ac Standard macht nur Sinn, wenn auch alle daran anmeldeten WLAN Geräte diesen Standard unterstützen und, wenn diese im eigenen LAN per WLAN Daten hin und her schaufeln sollen – wobei auch dann Ethernetkabel immer noch die bessere und stabilere Alternative ist. Der PowerLAN HomePlug-Standard mit (Brutto) "bis zu 500 MBit/s übers Stromleitungsnetz" ist Netto (unter optimalen Bedingungen) ebenfalls immer noch schneller als jeder aktuell vermarktete VDSL- bzw. Kabelnetzanschluss. Auch dann: 802.11ac fürs reine Surfen per WLAN Verbindung nutzlos. Die am 802.11ac Router (tatsächlich an der Multimediadose bzw. am APL) von Außen ankommende Datenübertragungsrate wird dadurch nicht beschleunigt, sprich, das Surfen geht damit nicht schneller von der Hand. Was die meisten User beim Download nicht bedenken - oft auch nicht Wissen können: Lange nicht jeder abgebende Downloadserver übermittelt seine Datenpakete mit der schnellsten Datenübertragungsrate. Bs. der Update-Server eines bekannten Herstellers mit "kostenloser Virenschutz??? Software", der den Verwendern der "Freeversion" die Updates mit lediglich max. 1024 kbit/s und denen der Kaufversion mit bedeutend höherer Datenübertragungsrate zur Verfügung stellt.

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  • magiceye04 15:38 | 29.05.2014

    Zitat: Kantiran
    Die Ergebnisse von "Speedtest.de" und allen anderen sogenannten "Speedtests zur "angeblichen Ermittlung der tatsächlichen Bandbreitengeschwindigkeit" sind verars..... Die Dienste verwenden die falsche Messstrecke.
    Verarsche sind diese Schätzungen aber keineswegs. Die geben unter den tatsächlichen Einsatzbedingungen an, was man so an Datenrate zu erwarten hat. Um bei Deinem Beispiel zu bleiben, wird halt die konkrete Länge der Fahrtstrecke zwischen München und Köln angegeben. Incl. aller Umleitungen durch Stau etc., während der Provider halt Luftlinie nennt. Klar, WLAN und DLAN sollte man immer weglassen für eine realistische Messung. Aber wenn das billige LAN-Kabel halt nur mit 100Mbit/s läuft, obwohl zwischen Router und PC vielleicht 1GBit/s möglich wären, stört das auch eher nur bei VDSL oder Kabelanbietern, die eben deutlich über 50MBit/s kommen.

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