Soziale Netzwerke
Facebook sortiert Freunde automatisch
Facebook verspricht, die Freunde-Verwaltung zu vereinfachen. Dafür soll das Soziale Netzwerk in Zukunft automatisch Freundeslistes erstellen können – etwa „Arbeit“, „Familie“ und „Stadt“.
Die Automatik zieht Angaben der Facebook-Mitglieder zu Rate. Wenn drei Facebook-Freunde den gleichen Arbeitgeber angegeben haben, rutschen Sie somit in „Arbeit“. Außerdem will Facebook enge Freunde bündeln und weniger tiefe Bekanntschaften gesondert sortieren – jedoch nicht automatisch. Freunde und Bekannte sollen Sie nur manuell einordnen können.
Die Nachrichten enger Freunde sollen besonders prominent auf der eigenen Facebook-Seite auftauchen, so dass Sie diese nicht verpassen. Wer mag, lässt sich sogar benachrichtigen, wenn ein enger Freund etwas schreibt. Oder er springt gleich in eine Ansicht, die ausschließlich Neuigkeiten enger Freunde anzeigt.
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Nach wie vor finden Sie die Privatsphäre-Einstellungen im Untermenü von "Konto".
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Privatsphäre-Einstellungen
Wir emfpehlen Ihnen "Benutzerdefiniert" und dann jede der folgenden Einstellungen eigenständig zu bearbeiten.
Wir emfpehlen Ihnen "Benutzerdefiniert" und dann jede der folgenden Einstellungen eigenständig zu bearbeiten.
Funktionsweise von Verbindungen
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Funktionsweise von Markierungen
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Andwendungen und Webseiten
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Beschränke das Publikum für ältere Beiträge in deinem Profil
Mit dieser Option ändern Sie im Nachhinein die Sichtbarkeit älterer Beiträge.
Mit dieser Option ändern Sie im Nachhinein die Sichtbarkeit älterer Beiträge.
Blockierlisten
Hier blockieren Sie wie gehabt Personen und Anwendungsanfragen.
Hier blockieren Sie wie gehabt Personen und Anwendungsanfragen.
Sicherheitseinstellungen
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Status aktualisieren
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
Status anpassen
Sie können die Sichtbarkeit auch im Nachhinein anpassen.
Sie können die Sichtbarkeit auch im Nachhinein anpassen.
Facebook betont, dass die neuen Features optional sein werden. Wer der Automatik nicht traut, kann sie abschalten. Man darf die automatisch erstellten Kreise aber auch manuell bearbeiten. Umgekehrt dünnt Facebook die Neuigkeiten lockerer Bekanntschaften aus, verspricht aber gleichzeitig, dass man wichtige Ereignisse – die Kollegin bekommt ein Kind, der ehemalige Schulkamerad zieht in die Stadt – weiter angezeigt bekommt.
Noch eine Neuerung: Wenn Sie eine Nachricht nur für eine bestimmte Liste - etwa „enge Freunde“ – freigeben, sehen Ihre engen Freunde zwar nicht den Namen der Liste. Sie sollen aber die Namen derer sehen, die ebenfalls die Facebook-Nachricht sehen können. Damit sollen Sie besser abschätzen können, wie Sie antworten. Bei engen Freunden dürfte die Antwort legerer ausfallen als bei losen Geschäfts-Bekanntschaften.
Mit den überarbeiteten Freundeslisten schlägt Facebook zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen macht man Rückstand zu Googles Kreisen wett. Zum anderen animiert Zuckerberg die Facebook-User dazu, noch mehr Angaben zu machen. Dann funktionieren die automatischen Listen schließlich am besten.
"Doppelklick"-Duell: Google+ gegen Facebook
Die Änderungen sollen schrittweise demnächst alle User erreichen.
