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Sonys Notebook-Armada

10.05.2007 | 10:07 Uhr |

Der japanische Spezialist für Unterhaltungselektronik erweitert seine VAIO-Notebooks um 5 Geräte. Das Top-Modell kommt bereits mit einem Blue-ray-Drive auf den Markt.

Sony stellt mit der VAIO FZ-Serie Notebooks basierend auf Intels Core 2 Duo Prozessor T7100 bzw. T7300 und bis zu 2 Gigabyte Arbeitsspeicher vor. Die Geräte sind mit einem 15,4 Zoll großen X-Black-LCD ausgestattet und sollen durch ihre kompakten Maße sogar in die meisten Taschen für 14,1-Zoll-Notebooks passen. Für die Grafik zeigt sich eine Nvidia-Grafikkarte mit GeForce-8400M-GT-GPU und 256 Megabyte Videospeicher verantwortlich. Im Top-Modell VGN-FZ11Z hat der Hersteller zudem ein Blu-ray-Laufwerk untergebracht. Pro Scheibe lassen sich bis zu 50 Gigabyte Daten und hochauflösendes Filmmaterial speichern. Zur verlustfreien Wiedergabe auf einem HD-ready LCD-Fernseher hat Sony eine HDMI-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung integriert.

In den mobilen Rechnern verrichten Festplatten mit bis zu 200 Gigabyte Kapazität ihren Dienst. Alle Modelle sind mit speziellen AV-Tasten an der Notebook-Front ausgerüstet. Praktisch: Im Rahmen versteckt sich eine Webcam. Bis zu 3 USB-Ports bieten Platz für Peripherie. Daten kann der Anwender schnurlos via Wireless LAN mit bis zu 54 MBit/s und Bluetooth übertragen. Als Betriebssystem wird Windows Vista Home Premium verwendet, das Business-Modell VGN-FZ19VN wird mit Vista Business ausgeliefert. Inklusive Software-Paket sollen die Geräte 1.200 Euro (VGN-FZ18E), 1.300 Euro (VGN-FZ18M), 1.400 Euro (VGN-FZ11S) und 2.000 Euro (VGN-FZ11Z) kosten. Lieferbar sollen sie Mitte Juni sein. Lediglich das Business-Notebook soll bereits Mitte Mai für 1.300 Euro in den Handel kommen.

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