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Sony bringt PS Vita Dev-Kits in die Klassenzimmer

23.05.2013 | 05:58 Uhr |

Sony startet mit PlayStation First ein Bildungsprogramm, bei dem Schulklassen eigene Spiele für die PS Vita entwickeln können.

Die australische Academy of Interactive Entertainment wird von Sony mit insgesamt sechs Entwickler-Stationen der PlayStation Vita bestückt. Die sogenannten Dev-Kits sollen angehenden Spiele-Machern dabei helfen, Erfahrungen mit dem mobilen System zu sammeln. Das Projekt namens PlayStation First ist jedoch nicht nur auf die Vita beschränkt, sondern soll künftig um die PlayStation 3, PlayStation Mobile und PlayStation Move erweitert werden.

Darüber hinaus können sich auch andere Schulen an der Initiative beteiligen, um dem Nachwuchs so den Einstieg in die Programmierung für Spielekonsolen zu ermöglichen. Der Schulleiter der AIE, Neil Boyd, begrüßt die neue Möglichkeit für seine Schüler. Die Kooperation würde sich im Lebenslauf der angehenden Entwickler sicherlich positiv auswirken. Die Academy of Interactive Entertainment will die Partnerschaft künftig in den Standorten Sydney, Melbourne und Canberra nutzen.

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Auf der offiziellen Website bietet Sony PlayStation weiterführende Informationen zum Programm an. Dort können sich Schulen auch für eine Teilnahme registrieren. Hierfür wird jedoch erwartet, dass die Möglichkeiten der Initiative fest in den Lehrplan eingebaut werden.

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