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Sony beruhigt Gran-Turismo-Fans wegen Mikrotransaktionen

05.12.2013 | 19:05 Uhr |

Sony-Manager Shuhei Yoshida beruhigt aufgebrachte Fans von Gran Turismo 6 über Twitter. Vielen potenziellen Käufern sind die für das Spiel geplanten Mikrotransaktionen ein Dorn im Auge.

Pünktlich zum Nikolaustag steht morgen das PlayStation-3-Rennspiel Gran Turismo 6  in den Händlerregalen. Der bevorstehende Release sorgt jedoch nicht bei allen Fans für Freude. Erst vor wenigen Tagen gab Sony nähere Details zum Spiel bekannt, wobei der Konzern auch so genannte Mickotransaktionen für die Rennsportsimulation ankündigte.

So lassen sich zahlreiche Autos für Echtgeld-Beträge unter einem Euro im Spiel freischalten. Wer Gran Turismo 6 mit speziellen Edel-Modellen zu etwas ganz Besonderem machen will, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen. Einige der Wagen sollen bis zu 150 Euro kosten.

Nicht nur die hochpreisigen Downloads, sondern auch die Tatsache, nach dem Kauf der Vollversion noch einmal zur Kasse gebeten zu werden, sorgt bei vielen Fans für Unmut, dem sie unter anderem in dieser Woche über Twitter Luft machten. Sony-Manager Shuhei Yoshida betreibt über den Micro-Blogging-Dienst nun Schadensbegrenzung  und beruhigt die erhitzten Gemüter.

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„Lies dir die Berichte (zu den Mikrotransaktionen) durch. Das Spiel bietet damit nur eine Alternative für Leute an, die viel beschäftigt sind. Warte doch die Reviews ab, sobald (Gran Turismo 6) erscheint,“ so Yoshida.

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