Sony Z-Serie

Luxus-Notebooks mit externer Grafikkarte

Mittwoch den 29.06.2011 um 15:00 Uhr

von Thomas Rau

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© Sony
Mit den Notebooks der Z-Serie haut Sony mächtig auf den Putz: Sie sind elegant, flach, leicht – und warten mit einer überraschenden Docking-Lösung auf.
Ans nur 16,65 Millimeter flache und 1,2 Kilogramm leichte Sony Vaio Z passen nicht viele Anschlüsse. Deshalb legt Sony jedem Notebook eine Docking-Station bei, Power Media Dock genannt. Das Dock bringt nicht nur einen DVD-Brenner und zusätzliche Anschlüsse wie LAN, USB 2.0 und USB 3.0 mit. In ihm steckt auch die externe Grafikkarte AMD HD 6650M. Erst damit wird das Subnotebook richtig spielefähig, denn im Laptop selbst arbeitet die interne Grafik aus Intels Sandy-Bridge-Familie. Außerdem kann man mit der Docking-Lösung insgesamt drei externe Monitore ans Notebook anschließen.

Aktuelle Notebooks im Test

Thunderbolt fürs Docking

Das Power Media Dock ist über Thunderbolt angeschlossen: Die Daten werden also optisch übertragen, damit soll vor allem der Bandbreitenhunger der Grafikkarte gestillt werden. Sony nutzt zum Anschluss ein proprietäres Kabel, das fest mit der Docking-Station verbunden ist, sowie einen Spezial-Stecker, der in den USB-3.0-Port des Notebooks kommt. So kann man den Anschluss beispielsweise für eine schnelle externe Festplatte nutzen, wenn das Media Dock nicht angeschlossen ist.

Core-Prozessor und SSD

Die Sony Z-Notebooks besitzen ein 13,1 Zoll großen Bildschirm, der eine Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten zeigt. Je nach Modell kommt ein Core i5 oder Core i7 aus Intels aktueller Prozessorgeneration zum Einsatz. Viel Speicherplatz bieten die Subnotebooks nicht: Dafür arbeitet die eingebaute SSD mit 128 oder 256 GB sehr schnell.
Das Luxus-Notebook im Karbon- und Aluminiumgehäuse lässt sich Sony teuer bezahlen: Das günstigste Modell kostet 2300 Euro, die Preise gehen bis 3000 Euro. Das Power Media Dock mit eingebautem Blu-ray-Laufwerk statt DVD-Brenner gibt es für 500 Euro.

Mittwoch den 29.06.2011 um 15:00 Uhr

von Thomas Rau

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