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Weitere Verluste im zweiten Quartal 2009

Sony Ericsson hat seine Quartalszahlen für das zweite Quartal 2009 bekannt gegeben. Das Unternehmen steckt weiterhin tief in der Verlustzone. Immerhin konnte das negative Ergebnis von minus 293 Millionen Euro im ersten Quartal 2009 auf minus 213 Millionen Euro im zweiten Quartal gesenkt werden. Der Umsatz sank im Jahresvergleich um 40 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro.

Der Hersteller verkaufte im zweiten Quartal 2009 13,8 Millionen Handys, das sind 43 Prozent weniger als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Damals lieferte Sony Ericsson noch 24,4 Millionen Handys aus. Nach Aussage des Unternehmens-Chef Dick Komyama wird auch der Rest des Jahres eine Herausforderung, der das Unternehmen mit weiteren Kostensenkungen begegnen will. Außerdem soll die Einführung der Smartphones Aino, Satio und Yari sowie die Erweiterung der PlayNow Arena um einen App Store und die Möglichkeit Videos herunterzuladen das Image des Handyherstellers als integrierte Kommunikations- und Unterhaltungs-Marke stärken.

Sony Ericsson bleibt bei der Prognose, dass der globale Handymarkt im Jahr 2009 um 10 Prozent schrumpfen wird. Seinen weltweiten Marktanteil im zweiten Quartal gibt das Unternehmen mit etwas über 5 Prozent an.

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