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Endlich ein Handy mit WLAN und GPS?

Bereits im Juli wurde über das G705 spekuliert, jetzt sind weitere Fotos und technische Einzelheiten über das neue Modell der "Generation Web"-Serie von Sony Ericsson veröffentlicht worden. Nach Angaben des Blogs cellphonesail verfügt der Slider mit dem hausinternen Codenamen Kumiko über einen Lagesensor, GPS und WLAN. Die Bilder verraten jedoch noch mehr.

Bereits im Juli haben wir über das G705 berichtet, jetzt sind weitere Fotos und technische Einzelheiten über das neue Modell der "Generation Web"-Serie von Sony Ericsson veröffentlicht worden. Nach Angaben des Blogs cellphonesail verfügt der Slider mit dem hausinternen Codenamen Kumiko über einen Lagesensor, GPS und WLAN.

Das Display ist 2,4 Zoll groß und hat die gewöhnliche QVGA-Auflösung. Auf der Rückseite befindet sich außerdem eine Kamera mit 3,2 Megapixel Auflösung und LED-Blitz, aber ohne Autofokus. Über die Transferrate der Mobilfunkverbindung verrät das Blog nichts. Aufgrund der Bezeichnung kann aber davon ausgegangen werden, dass die maximale Übertragungsgeschwindigkeit 7,2 Megabit pro Sekunde beträgt.

Die Fotos zeigen ein typisches Sony-Ericsson-Handy mit großem, angeschnittenen Navkey auf der Vorderseite, wie man ihn schon vom W880i oder dem K550i kennt. Auch die Öffnungen für den Lautsprecher auf der Rückseite haben das vom Hersteller bekannte Blasenmuster. Auf den ersten Blick ist das Handy ziemlich dünn. Der für das Gehäuse verwendete Kunststoff und die die verchromte Seitenleiste wirken sehr hochwertig. Das Display wird früheren Fotos zufolge aber nur von durchsichtigem Plastik geschützt und nicht von einer Glasplatte, wie etwa beim Secret von LG. Man muss also sehr vorsichtig sein, um Kratzer zu vermeiden.

Für den Anschluss von Kopfhörern setzt das japanisch-schwedische Joint Venture wieder einmal auf den hauseigenen Fastport-Anschluss, statt einer 3,5-Millimeter-Buchse. Neben den Tasten für die Lautstärkeregelung und den Kameraknopf gibt es auf der Oberseite eine Taste zum Starten des Music-Players. Auf der Unterseite befindet sich zudem noch ein kleiner Schalter, mit dem sich wahrscheinlich das WLAN an- und abschalten lässt.

Aufgeschoben erkennt man, ähnlich dem K850i, auf der rechten Seite der numerischen Tastatur Menü-Buttons. Über sie lassen sich ersten Vermutungen nach Texte markieren, Favoriten aufrufen, Inhalte suchen und wieder zur Startseite zurückkehren. Ob sie jedoch die Bedienung des Browsers im Alltag erleichtern, muss die Zukunft erweisen. Das Betriebssystem soll wie beim C905 proprietär sein, eigene Lösungen lassen sich also nur als Java-Applikation nachinstallieren.

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