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Sony-Chef räumt zu langsame Reaktion auf Akku-Probleme ein

01.12.2006 | 15:00 Uhr |

Sony-Chef Ryoji Chubachi hat die zu langsame Reaktion seines Konzerns auf die Probleme mit seinen Akkus eingeräumt.

Das Unternehmen hätte die Ursachen des Akkusproblems schneller untersuchen sollen", sagte Chubachi der japanischen Tageszeitung "Mainichi Shimbun" (Freitag). Sony hatte 9,6 Millionen Akkus zurückrufen müssen, weil die Gefahr bestand, dass sie überhitzen und in Brand geraten.

Die Bauteile waren unter anderem in Geräten von Dell, Apple, Toshiba und von Sony selbst eingebaut. Für den Rückruf hat der Konzern 51,2 Milliarden Yen (334 Millionen Euro) zurückgestellt. Ausführliche Hintergrund-Informationen zu der Akku-Problematik liefert Ihnen der Beitrag: Notebook-Akkus: Ein Debakel und seine Folgen . (dpa/mje)

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