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Softwarepiraten machen Spiele-Industrie zu schaffen

15.02.2002 | 14:47 Uhr |

Software-Piraterie ist ein weltweites Problem. Ganz besonders sind jedoch die USA davon betroffen. Der Videospiele-Industrie in den USA gingen im vergangenen Jahr rund 1,9 Milliarden Dollar an Umsatz verloren. Schuld daran sei die weltweite Softwarepiraterie, erklärte der Branchenverband Interactive Digital Software Association (IDSA).

Software-Piraterie ist ein weltweites Problem. Ganz besonders sind jedoch die USA davon betroffen. Der Videospiele-Industrie in den USA gingen im vergangenen Jahr rund 1,9 Milliarden Dollar an Umsatz verloren, wie unser Schwestermagazin Computerwoche berichtet. Schuld daran sei die weltweite Softwarepiraterie, erklärte der Branchenverband Interactive Digital Software Association (IDSA).

Diese Zahlen sind in dem Bericht enthalten, den die International Intellectual Property Alliance (IIPA) am heutigen Freitag beim US-Handelsministerium einreichen will. IDSA und IIPA verlangen, dass die US-Regierung gegen rund 50 Länder vorgeht, die angeblich nicht genügend Maßnahmen gegen das illegale Kopieren von Video- und PC-Spielen unternehmen. Nach Angaben der IDSA nahmen die Spielehersteller im vergangenen Jahr zirka 6,35 Milliarden Dollar in den USA ein.

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