Social Network
Facebook führt automatische Freundeslisten ein
Mit den so genannten Smart Lists sortiert das soziale Netzwerk Freundes-Kontakte ab sofort automatisch.
Der Social-Network-Gigant Facebook hat heute mit den so genannten Smart Lists ein neues Feature eingeführt. Die Option kommt vor allem Nutzern zugute, die mehrere Hundert Freunde aufgenommen haben, aber mit nur wenigen von ihnen einen engen Kontakt pflegen. Um mehr Übersicht zu gewährleisten, werden diese Personen nun von Facebook automatisch in vorgefertigten Listen zusammengeführt.
Aufgrund der persönlichen Angaben zum Arbeitgeber sortiert das soziale Netzwerk entsprechende Kontakte in eine Kollegen-Gruppe. Mit Hilfe der Details zur Schulbildung wandern ehemalige Klassenkameraden in eine weitere Liste. Durch Angaben zum Wohnort erstellt Facebook außerdem eine dritte Gruppe, in der alle Kontakte, die im Umkreis von wenigen Kilometern wohnen, zusammengefasst werden.
Aufgrund der persönlichen Angaben zum Arbeitgeber sortiert das soziale Netzwerk entsprechende Kontakte in eine Kollegen-Gruppe. Mit Hilfe der Details zur Schulbildung wandern ehemalige Klassenkameraden in eine weitere Liste. Durch Angaben zum Wohnort erstellt Facebook außerdem eine dritte Gruppe, in der alle Kontakte, die im Umkreis von wenigen Kilometern wohnen, zusammengefasst werden.
"Doppelklick"-Duell: Google+ gegen Facebook
Mit dem neuen Gruppen-Feature reagiert Facebook auf die immer stärker werdende Konkurrenz von Google+. Viele Social-Network-Nutzer loben hier vor allem die kinderleicht zu bedienende Gruppen-Struktur. Von den Google+ Circles ist Facebook mit seinen neuen Listen aber noch immer weit entfernt. Es bleibt abzuwarten, ob es in Zukunft auch möglich sein wird, eigene Smart Lists mit individuellen Kriterien anzulegen.
Privatsphäre auf Facebook
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Schritt für Schritt mehr Privatsphäre
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Wenn’s schnell gehen soll, finden Sie unter jedem Beitragsfenster ein Schloss-Symbol. Klicken Sie darauf, erscheint ein Drop-down-Menü, in dem Sie festlegen, wer den Beitrag sehen darf.
Wenn’s schnell gehen soll, finden Sie unter jedem Beitragsfenster ein Schloss-Symbol. Klicken Sie darauf, erscheint ein Drop-down-Menü, in dem Sie festlegen, wer den Beitrag sehen darf.
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Wirklich interessant wird es aber erst unter „Benutzerdefiniert“: Hier schließen Sie Einzelne aus oder gestatten nur bestimmten Freunden den Lesezugriff. Wer will, legt die Einstellung gleich als Standardeinstellung fest.
Wirklich interessant wird es aber erst unter „Benutzerdefiniert“: Hier schließen Sie Einzelne aus oder gestatten nur bestimmten Freunden den Lesezugriff. Wer will, legt die Einstellung gleich als Standardeinstellung fest.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Profilinformationen“...
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... befindet sich eine wichtige Kontrollinstanz Ihrer privaten Informationen.
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Hier legen Sie fest, wer was von Ihrem Profil sehen darf.
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Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
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Im Fenster "Benutzerdefiniert" erlauben Sie nur bestimmten Personen das Mitlesen oder schließen einzelne Personen aus.
Im Fenster "Benutzerdefiniert" erlauben Sie nur bestimmten Personen das Mitlesen oder schließen einzelne Personen aus.
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Tippen Sie einfach den Namen Ihres Chefes, eines guten Freundes und eines eher flüchtigen Bekannten in die Zeile. Facebook zeigt Ihnen nun an, wie Ihr Facebook-Freund Ihr Profil und Ihre Beiträge auf Ihrer Pinnwand sieht.
Tippen Sie einfach den Namen Ihres Chefes, eines guten Freundes und eines eher flüchtigen Bekannten in die Zeile. Facebook zeigt Ihnen nun an, wie Ihr Facebook-Freund Ihr Profil und Ihre Beiträge auf Ihrer Pinnwand sieht.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktinformationen“ verhält es sich ähnlich wie bei den Profilinformationen.
Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktinformationen“ verhält es sich ähnlich wie bei den Profilinformationen.
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Legen Sie fest, wer „IM-Nutzername“, „Handynummer“, „Andere Telefonnummer“, „Aktuelle Adresse“, „Webseite“, „Heimatstadt“ und E-Mail-Adressen sehen darf.
Legen Sie fest, wer „IM-Nutzername“, „Handynummer“, „Andere Telefonnummer“, „Aktuelle Adresse“, „Webseite“, „Heimatstadt“ und E-Mail-Adressen sehen darf.
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Viele Einstellungen können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Profil unter „Info“ vornehmen: Fahren Sie einfach mit der Maus über einen Bereich, bis der Button „Bearbeiten“ erscheint.
Viele Einstellungen können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Profil unter „Info“ vornehmen: Fahren Sie einfach mit der Maus über einen Bereich, bis der Button „Bearbeiten“ erscheint.
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In den Privatsphäre-Einstellungen unter „Suche“ bestimmen Sie ferner, wer Sie über Ihren Namen bei Facebook finden darf.
In den Privatsphäre-Einstellungen unter „Suche“ bestimmen Sie ferner, wer Sie über Ihren Namen bei Facebook finden darf.
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Entfernen Sie das Häkchen, ist Ihr Profil nicht mehr über Google auffindbar.
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