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Smartphones leiden unter sommerlichen Temperaturen

17.08.2013 | 05:18 Uhr |

Die Sommerhitze bringt auch so manchen mobilen Begleiter an seine Leistungsgrenzen. Tablets und Smartphones quittieren bei zu hohen Temperaturen ihren Dienst.

Die in Smartphones und Tablets verbauten Akkus reagieren empfindlich auf große Hitze oder niedrige Temperaturen. Speziell beim Einsatz in der prallen Sonne schalten sich einige Geräte ab. Die Verbraucherzentrale NRW sieht in diesem Schutzmechanismus jedoch keinen Mangel am Gerät. Die Händler und Hersteller könnten daher nicht aufgrund eines Gerätefehlers in die Pflicht genommen werden.

Wer sein Smartphone auch bei hohen oder sehr niedrigen Temperaturen verwenden möchte, muss einige Tipps beherzigen. So sollte das Mobilgerät nicht über längeren Zeitraum bei direkter Sonneneinstrahlung genutzt werden. Der verbaute Akku könnte sonst Schaden nehmen. Entsprechende Apps, die die Temperatur im Inneren des Geräts überwachen und Alarm schlagen, können ebenfalls vor Defekten schützen.

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Sind Tablet oder Smartphone doch einmal überhitzt, sollten die Geräte deaktiviert und im Schatten oder abgedeckt herunter gekühlt werden. Die Forderung auf Schadensersatz sieht die Verbraucherzentrale nur im Einzelfall gegeben, wenn das Gerät nicht zu großer Hitze ausgesetzt war und aus diesem Grund seinen Dienst quittiert hat.

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