Smartphones
Windows-Phone-7-Preise purzeln rapide
Die Preise für Smartphones mit Windows Phone 7 sind in den letzten Tagen und Wochen massiv gesunken. Top-Modelle sind für unter 300 Euro erhältlich.
Die Konkurrenz auf dem Smartphone-Markt ist enorm: Android vs. iOS vs. Windows Phone 7. Auffällig: Vor allem die Preise für Smartphones mit Windows Phone 7 sind in letzter Zeit massiv gesunken.
Beispiel HTC HD7:
Das Windows-Phone-7-Smartphone HTC HD7 hinterließ im Test einen sehr guten Eindruck und kam mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 530 Euro im Dezember auf den Markt. Aktuell ist das Gerät bei O2 für 519 Euro erhältlich. Amazon.de bietet das Smartphone aktuell für 307,49 Euro an. Im PC-WELT Preisvergleich wird das Gerät beim günstigsten Anbieter derzeit sogar für 285 Euro angeboten. Interessant ist ein Blick auf die Preisentwicklung für dieses Gerät: Laut Geizhals.at ist der Preis für das HTC HD7 in den letzten 90 Tagen von knapp über 500 Euro auf nunmehr 289 Euro gesunken.
Das Windows-Phone-7-Smartphone HTC HD7 hinterließ im Test einen sehr guten Eindruck und kam mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 530 Euro im Dezember auf den Markt. Aktuell ist das Gerät bei O2 für 519 Euro erhältlich. Amazon.de bietet das Smartphone aktuell für 307,49 Euro an. Im PC-WELT Preisvergleich wird das Gerät beim günstigsten Anbieter derzeit sogar für 285 Euro angeboten. Interessant ist ein Blick auf die Preisentwicklung für dieses Gerät: Laut Geizhals.at ist der Preis für das HTC HD7 in den letzten 90 Tagen von knapp über 500 Euro auf nunmehr 289 Euro gesunken.
Beispiel HTC 7 Mozart:
Das HTC 7 Mozart kam im Dezember 2010 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 510 Euro auf den Markt und gehörte seinerzeit zu den kleinsten Windows 7 Phones, das mit einem Gigahertz-Prozessor, 8 GB Speicher und einer 8-MP-Kamera im Test punktete. Mittlerweile bietet der günstigste Anbieter das Gerät laut unserem Preisvergleich für 269 Euro an. Laut Geizhals.at ist der Preis für das Smartphone in den letzten 90 Tagen von 402,35 Euro auf 302,95 Euro gesunken .
Das HTC 7 Mozart kam im Dezember 2010 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 510 Euro auf den Markt und gehörte seinerzeit zu den kleinsten Windows 7 Phones, das mit einem Gigahertz-Prozessor, 8 GB Speicher und einer 8-MP-Kamera im Test punktete. Mittlerweile bietet der günstigste Anbieter das Gerät laut unserem Preisvergleich für 269 Euro an. Laut Geizhals.at ist der Preis für das Smartphone in den letzten 90 Tagen von 402,35 Euro auf 302,95 Euro gesunken .
Beispiel Samsung Omnia 7 i8700 8 GB:
Im Test fiel das Gerät aufgrund des großen 4-Zoll-Displays auf . Beim Start lag die unverbindliche Preisempfehlung bei um die 600 Euro. In unserem Preisvergleich bietet der aktuell günstigste Anbieter das Smartphone für 288,69 Euro plus Versandkosten an. Der Preisentwicklung von Geizhals.at zufolge, ist der Preis für dieses Gerät in den letzten 90 Tagen von knapp über 500 Euro auf 279 Euro gesunken .
Im Test fiel das Gerät aufgrund des großen 4-Zoll-Displays auf . Beim Start lag die unverbindliche Preisempfehlung bei um die 600 Euro. In unserem Preisvergleich bietet der aktuell günstigste Anbieter das Smartphone für 288,69 Euro plus Versandkosten an. Der Preisentwicklung von Geizhals.at zufolge, ist der Preis für dieses Gerät in den letzten 90 Tagen von knapp über 500 Euro auf 279 Euro gesunken .
Beispiel LG Optimus 7 E900:
Die unverbindliche Preisempfehlung für das LG Optimus 7 E900 lag zum Start im Dezember 2010 bei 529 Euro. In unserem Preisvergleich wird das Smartphone derzeit vom günstigsten Anbieter für 236 Euro angeboten. Laut Geizhals.at ist der Preis für das LG Optimus 7 E900 in den letzten 90 Tagen von 422,52 Euro auf unter 300 Euro gesunken.
Die unverbindliche Preisempfehlung für das LG Optimus 7 E900 lag zum Start im Dezember 2010 bei 529 Euro. In unserem Preisvergleich wird das Smartphone derzeit vom günstigsten Anbieter für 236 Euro angeboten. Laut Geizhals.at ist der Preis für das LG Optimus 7 E900 in den letzten 90 Tagen von 422,52 Euro auf unter 300 Euro gesunken.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen in der Regel viel höher als der Preis, zu dem ein Gerät letztendlich zum Start auf den Markt kommt. Auffällig ist allerdings, dass der Preis für nahezu alle Windows-Phone-7-Geräte binnen kürzester Zeit auf unter 300 Euro gesunken ist. Alle Modelle sind - so ist es von Microsoft festgelegt - im Großen und Ganzen gleich ausgestattet (1 GHz-Prozessor, mindestens 8 GB Speicher, vergleichsweise gute Kameras ab 5 MP) und unterscheiden sich nur in den Details.
Unterm Strich erhält man derzeit für wenig Geld top-modern ausgestattete Smartphones mit Windows Phone 7. Gleichwertige Android-Smartphones sind dagegen deutlich teurer. Für um die 300 Euro erhält man in der Regel nur Android-Smartphones der Mittelklasse oder der gehobenen Mittelklasse.
Eine mögliche Erklärung für diese Entwicklung: Microsoft subventioniert die Geräte. Eine andere Erklärung: Die Händler finden keine Käufer für die Geräte und senken einfach die Preise. Was meinen Sie?



24.03.11
Vor zwei Tagen hat ZTE ausgeplaudert keine Windowphones herzustellen und auch wenn der Appstore von Microsoft schnell gewachsen ist, kenne ich noch keinen, der so ein Handy benutzt. Die meisten meiner Bekannten haben das iPhone, einige ein Android. Aufgrund meiner nicht repränsentativen Erhebung stimme ich der zweiten Annahme zu.
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24.03.11
Somit würde ich eher von der ersten Annahme ausgehen.
Microsoft wird einfach massiv in den Markt drängen wollen, so lange noch paar Krümel vom Kuchen übrig sind, Gewinne kann man später noch einfahren.
Ähnliche Android-Geräte kosten aber auch nicht viel mehr. Insofern kann es auch der übliche Marktpreis sein, die Technik (Bildschirm, Tastatur, UMTS) ist ja im Grunde gleich, nur das Betriebssystem ist ein anderes.
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24.03.11
Yep! zumindest was Nokiageräte künftig betrifft.
Microsoft hat Nokia rund 700 Mio. (1Mrd. US $) häppchenweise in die Hemdtasche gesteckt, damit künftig WP 7 (vormals Symbian) auf Nokias' Smartphones läuft. Im Gegenzug muss Nokia wahrscheinlich ca.15 US$ Lizenzgebühr pro WP7-Phone blechen, damit der Deal sich rentiert bei angenommenen 60 Mio. verkauften Geräten. Nokia hat 2010 >100 Mio. Stück verkauft.
p.s.
der neue Nokia-Chef ist Ex-Topmanager bei MS gewesen.
> http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nokia-tut-sich-mit-Microsoft-zusammen-1187890.html
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