1395883

Aktuelle Media-Markt-Angebote im Preis-Check

23.03.2012 | 12:45 Uhr |

Voll mit Notebooks und Smartphones zeigt sich der neue Media-Markt-Prospekt zum Frühlingsanfang. Auch vermeintlich günstige Angebote an Komplett-PCs, Druckern und Monitoren finden sich im Prospekt. Doch nicht jedes Angebot ist wirklich ein Schnäppchen. Wir haben uns die wichtigsten Produkte des Flyers genauer angesehen und einem Preis-Check unterzogen.

Schon auf der ersten Seite des Prospekts wird klar, dass Media-Markt vor allem Notebooks an den Mann bringen will. So bietet der Elektronikfachmarkt Notebooks bereits ab 259 Euro an. Auch im Smartphone-Bereich bietet der Prospekt diesmal eine ganze Palette an mobilen Geräten in jeder Preisklasse und für jeden Anwendertyp, egal ob Einsteiger oder Highend-Nutzer. Aber auch Schnäppchenjäger von Komplett-PCs und passenden Peripherie-Geräten kommen auf ihre Kosten: Das Angebot reicht von Allround-PCs über Drucker bis hin zu Monitoren.

Notebooks des Media-Markt-Prospekts im Preis-Check:

Packard Bell TS13HR-142GE für 549 Euro

Ein gutes Allround-Paket schnürt Packard Bell mit diesem 15,6-Zoll-Notebook. Der Core i5 ist den allermeisten Aufgaben locker gewachsen, der Grafikchip Geforce GT 630M kommt mit den meisten Spielen zurecht – allerdings nicht mit aktuellen Grafikkrachern: Dafür ist sein Nachfolger, der GT 640M mit Nvidias neuer Kepler-Architektur besser geeignet wie unser Test zeigt . Statt der 6GB hätte Packard Bell lieber eine größere Festplatte eingebaut – Acer macht das zum Beispiel im Aspire 5750G, das Sie bei Amazon zum gleichen Preis kriegen . Ihm fehlt aber wie dem Packard-Bell-Notebook ein schneller USB-3.0-Anschluss.

Asus EeePC R051BX für 259 Euro

“Facebook für die Couch” verspricht Media Markt für dieses Netbook mit 10,1-Zoll-Bildschirm. Und selbst der maue Prozessor C-50 von AMD  dürfte dafür ausreichen. Allerdings verspricht Asus nicht einmal vier Stunden Laufzeit, was darauf hindeutet, dass nur ein 3-Zellen-Akku im Netbook eingebaut ist – hier sparen Sie am falschen Ende. Immerhin kann die Grafikeinheit des Brazos-Prozessors mit HD-Material umgehen, weshalb am R051 ein HDMI-Ausgang sitzt. Außerdem ist der Bildschirm mit der für Netbook üblichen Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten entspiegelt.

Toshiba Satellite Z830-10J für 969 Euro

Das Ultrabook von Toshiba ist leichter als das Asus-Netbook, viel leistungsfähiger – aber auch deutlich teurer: Deshalb sollten es sich nur Leute kaufen, die ein elegantes Arbeitsgerät für unterwegs suchen. Unter den Ultrabooks ist das Satellite Z830 eines der besten, auch weil es viele Anschlüsse, ein entspiegeltes Display und eine beleuchtete Tastatur mitbringt. Inzwischen hat Toshiba außerdem ein Bios-Update herausgebracht, das den ständig laufenden Lüfter beruhigen soll.

Ausführlicher Test: Toshiba Satellite Z830-10J

Apple Macbook Pro 13 für 1029 Euro

Das Apple-Notebook besitzt ebenso wie das Toshiba-Ultrabook einen Bildschirm mit 13,3 Zoll Diagonale. Allerdings ist es nicht so flach und mehr als ein Kilogramm schwerer – hat dafür aber ein solides Aluminium-Gehäuse und einen DVD-Brenner. Auch wenn Sie mehr Speicherplatz brauchen als das Toshiba-Ultrabook mit seiner 128 GB kleinen SSD bietet, sind Sie beim Macbook Pro und seiner 500-GB-Festplatte besser aufgehoben. Der Bildschirm hat zwar eine spiegelnde Oberfläche, strahlt aber auch sehr hell. Statt USB 3.0 besitzt das Macbook Thunderbolt: Für diese Schnittstelle gibt es immer mehr Peripheriegeräte – die allerdings meist teurer sind als externe USB-3.0-Geräte.

Ausführlicher Test: Apple Macbook Pro 13

Asus A73TK-TY041V für 599 Euro

Hier sind Sie richtig, wenn Sie ein günstiges Notebook zum PC-Ersatz suchen: Der Asus-Laptop bietet eine große Festplatte und eine ordentliche Grafikkarte – die aber in der maximalen Displayauflösung von 1600 x 900 Bildpunkten nicht mit allen Spielen fertig wird. Wem es nicht in erster Linie um 3D-Spiele geht, ist allerdings mit dem Lenovo G770 besser bedient, das Amazon ebenfalls für 599 Euro anbietet: Seine Grafikkarte ist zwar schwächer, dafür steckt sein Core i5 den AMD A6-3420M im Asus-Notebook locker in die Tasche.

Lenovo G570 M51CDGE für 499 Euro

Doch auch Media-Markt hat ein Lenovo-Notebook im Angebot, das für Sie passt, wenn Sie unter Multimedia-Spaß eher das Transkodieren von Musik- und Filmdateien verstehen als 3D-Spiele: Denn das 15,6-Zoll-Notebook arbeitet mit dem leistungsfähigen Core i5-2450M, hat aber außer dem schwachen Intel-Grafikchip HD Graphics 3000 keine bessere Grafikkarte an Bord. Auch sonst gibt’s nur spärliche Ausstattung: USB 3.0 fehlt, die Festplatte ist mit 500 GB nicht riesig – dürfte aber ausreichen, außer wenn Sie riesige Musik- und Filmsammlungen anlegen wollen.

Tablet des Media-Markt-Prospekts im Preis-Check:

Apple iPad 2 Wifi + 3G ab 479 Euro

Alles spricht vom neuen iPad (iPad 3) – wir natürlich. Media Markt bietet das immer noch sehr empfehlenswerte iPad 2 in der Version mit Mobilfunk an. Der Preis ist gut – günstiger gibt es das iPad 2 mit 3G auch im Internet nicht, Apple selbst verkauft nur das 16-GB-Modell mit 3G für 519 Euro. Noch günstiger geht das iPad 2 aber in der WLAN-Variante her – nämlich ab rund 380 Euro für das 16-GB-Modell: Beim Media-Markt sollten Sie also nur zuschlagen, wenn Sie mit dem Apple-Tablet immer und überall online sein müssen.

Ausführlicher Test: Apple iPad 2

Smartphones des Media-Markt-Prospekts im Preis-Check:

Samsung Galaxy Nexus für 459 Euro

Das Samsung Galaxy Nexus für 459 Euro ist das aktuelle Google-Smartphone und profitiert daher immer von der neuesten Android-Version - aktuell Android 4.0. Mit seinem 4,7 Zoll großen Super-AMOLED-Display liegt es derzeit voll im Trend, dazu löst es noch in HD-Qualität (720 x 1280 Pixel) auf. Nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand ist der Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktung: Gerade vorgestellte Smartphones bieten bereits Quadcore-CPUs. Leider ist der interne Speicher auf 16 GB begrenzt und daher nicht erweiterbar. Auch die 5-Megapixel-Kamera konnte mit nur mittelmäßiger Foto- und Videoqualität nicht ganz überzeugen. Seit dem letzten Anbot von Media-Markt am 02.03.2012 ist der Preis des Galaxy Nexus um 20 Euro gefallen.

Ausführlicher Test: Samsung Galaxy Nexus

Samsung Galaxy S II für 419 Euro

Eines der beliebtesten Smartphones überhaupt, das  Samsung Galaxy S II, ist aktuell bei MediaMarkt für 419 Euro gelistet. Das Smartphone ist zwar schon seit über 10 Monaten auf dem Markt, hat aber kaum an Wert verloren. Es besitzt einen 4,3 Zoll großen Bildschirm, eine 8-Megapixel-Kamera und einen Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktung. Damit ist es noch relativ aktuell, wird aber demnächst von der neuen Generation mit größeren Displays und stärkeren Prozessoren abgelöst. Als Betriebssystem läuft „nur“ Android 2.3 auf dem Galaxy S II – das Upgrade auf Android 4.0 wird derzeit ausgerollt, Sie müssen es also nachträglich installieren. Mit dem Kaufpreis von 419 Euro ist das Samsung Galaxy S II ähnlich teuer wie bei Amazon, die einen Preis von 418 Euro angeben.

Ausführlicher Test: Samsung Galaxy S II

Samsung Galaxy S Plus für 269 Euro

Das Samsung Galaxy S Plus ist die verbesserte Version des bekannten Galaxy S. Äußerlich hat sich beim Galaxy Plus nicht viel verändert gegenüber der UR-Version. Dafür arbeitet im Inneren nun eine 1,4-GHz-CPU und der Akku ist leistungsfähiger. Auf dem Galaxy S Plus läuft die „alte“ Android-Version 2.3, als Nutzeroberfläche setzt Samsung nur auf TouchWiz 3.0. Beim Galaxy S II kommt die Version 4.0 zum Einsatz, die praktische Personalisierungsfunktionen bietet. Für 269 Euro erhalten Sie ein gutes Mittelklasse-Smartphone mit guter Hardware.

Samsung Galaxy Ace für Preis 185 Euro

Das Samsung Galaxy Ace ist rund ein Jahr alt, aber noch immer ein gutes Einsteiger-Smartphone. Das Display ist mit 3,5 Zoll so groß, wie der Bildschirm des iPhone 4S. Allerdings ist die Auflösung von 320 x 480 Pixel bei der Bildschirmgröße sehr gering, daher sehen grafische Inhalte oft etwas grobkörnig und unscharf aus. Die Leistung der 800-Mhz-CPU reicht anfangs für Smartphone-Einsteiger. Ein großer Minuspunkt ist dich veraltete Android-Version 2.2, mit der das Galaxy Ace ausgeliefert wird. Ein Update auf neuere Versionen ist unwahrscheinlich. Immerhin kann die 5-Megapixel-Kamera mit guter Bildqualität überzeugen. Der interne Speicher ist sehr gering, dafür bietet das Galaxy Ace eine Speichererweiterung via microSD-Karte. Eine 2 GB große Speicherkarte befindet sich im Lieferumfang. Apropos Lieferumfang: Kopfhörer werden nicht mitgeliefert, diese müssen Sie dazu kaufen. Für 185 Euro ist das Samsung Galaxy Ace durchaus für Einsteiger zu empfehlen, die keine hohen Erwartungen an Geschwindigkeit, einem hochauflösendem Display und neuestem Betriebssystem haben.

Ausführlicher Test: Samsung Galaxy Ace

Samsung Wave 3 für 229 Euro

Das Samsung Wave 3 kommt mit dem hauseigenen Bada-OS in der aktuellen Version 2.0. Das im edlen Aluminium-Mantel verpackte Smartphone bietet ein tolles Musikerlebnis, eine 5-Megapixel-Kamera mit guter Foto- und Videoqualität sowie eine starke 1,4-GHz-CPU. Die Menüführung ist einfach und der mit Bada 2.0 gekoppelte Dolfin-Browser ist dank HSPA+ schnell im Web unterwegs. Einzig das App-Angebot des Samsung-Stores bleibt mit knapp 15.000 Anwendungen mager. Hinzu kommt, dass nur etwa 40 Prozent davon kostenlos erhältlich sind. Mit 229 Euro ist das Angebot etwas günstiger als der Amazon-Preis und sehr zu empfehlen.

Ausführlicher Praxis-Test: Samsung Galaxy Wave

HTC Evo 3D für 269 Euro

Das HTC Evo 3D ist nach dem LG Optimus 3D das zweite 3D-Smartphone gewesen. Wie der Name schon sagt, ist hier die dritte Generation Programm. So besitzt das Evo 3D eine Kamera mit zwei Objektiven mit je 5 Megapixeln auf der Rückseite. Mit dieser können Sie also dreidimensionale Fotos und Videos aufnehmen. Das Highlight ist das 3D-Display, auf dem Sie gleich die aufgenommenen Bilder ansehen können – und das ohne Kamera. Allerdings ist dafür der richtige Blickwinkel nötig, also möglichst frontal auf den Bildschirm schauen und das Smartphone ruhig halten, erst dann kommt der 3D-Effekt zur Geltung. Für die schnelle Verarbeitung von Prozessoren ist ein 1,2 GHz getaktete Dual-Core-CPU an Bord. Mit dem Preis von 269 Euro ist das HTC Evo 3D recht günstig, vor allem preiswerter als vielen Internet-Angebote.

Ausführlicher Test: HTC Evo 3D

Motorola Motoluxe für 229 Euro

Mit dem Motoluxe schickt Motorola sein neuestes Mittelklasse-Smartphone ins Rennen. Bei Online-Händlern wie Amazon ist das Motoluxe zwar schon gelistet, aber noch nicht erhältlich – Sie wären demnach einer der Ersten, die dieses Smartphone besitzen. Zudem liegt der Vorbestellerpreis bei Amazon bei 279 Euro. Das Motorola Motoluxe bietet ein 4 Zoll großes Display, eine 8-Megapixel-Kamera und Android 2.3. Der interne Speicher beläuft sich nur auf 512 MB, dafür ist er mit einer microSD-Karte erweiterbar. Für 229 Euro erhalten Sie ein ganz frisches und gutes Mittelklasse-Smartphone.

Komplett-PCs des Media-Markt-Prospekts im Preis-Check:

Microstar Professional I52000 für 579 Euro

Media Markt betitelt den Komplett-PC von Microstar als Allround-PC. Allround trifft insofern zu, dass Sie den Rechner uneingeschränkt für Office- und Multimedia-Anwendungen nutzen können. Der Intel-Prozessor ist recht ordentlich in seiner Leistung, die Festplatte ist mit 2 TB ausreichend groß und der Arbeitsspeicher bietet genug Reserven. Aktuellen Spielen, die viel Grafik-Power voraussetzen, ist die schwache Grafikkarte jedoch unterlegen. Obwohl die Radeon 7450 ein Teil der neuen AMD-Modellreihe ist, handelt es sich dabei um eine GPU aus der Vorgänger-Generation. Der Preis in Höhe von 579 Euro ist für diesen Allround-PC zu hoch angesetzt.

HP Pavillion p6-2176eg für 899 Euro

Mit der Bezeichnung Power Tower für diesen PC des Herstellers HP führt Media Markt seine illustre Namensgebung fort. Der Name erweckt den Eindruck, dass es sich um einen pfeilschnellen Computer mit unbändigen Leistungsreserven handelt. Doch auch hier handelt es sich um einen PC, der die Leistungsbereiche des Alltags abdeckt. Das tut er aber recht gut, da der Intel i7-2600 schnell rechnet und auf einen großen Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Spielen können Sie mit dem Rechner nicht, außer Sie beschränken sich auf ältere Spiele. Der Preis von 899 Euro ist hoffnungslos überteuert, da Sie diese Konfiguration auch anderswo günstiger finden.

Asus CG8250 DERE39 für 999 Euro

Der Elektronikfachmarkt macht auch hier von großen Schlagworten Gebrauch und möchte mit dem Claim "Volle Gaming Power" auch die PC-Gamer zum Kauf verleiten. Wie schon bei den zwei Rechner vorher kommt auch hier wieder der Intel Core i7-2600 zum Einsatz. Ein guter Spiele-PC besticht  vor allem durch eine leistungsfähige Grafikkarte. Asus greift natürlich auf sein eigenes Portfolio zurück und bestückt den Rechner mit einer Geforce GTX 550ti mit der Kühllösung DirectCU 2. Doch für "volle Gaming Power" reicht die Grafikkarte definitiv nicht aus - Battlefield 3 mit Ultra-Settings ist mit dieser Ausstattung nicht flüssig spielbar. Außer Sie schrauben die Einstellungen herunter oder spielen etwas ältere Games. Für andere Anwendungen ist der PC jedoch uneingeschränkt zu empfehlen. Außerdem weiß das Design durchaus zu gefallen. Dennoch ist der Preis von knapp 1000 Euro zu teuer für die gezeigte Leistung.

Multifunktionsgeräte des Media-Markt-Prospekts im Preis-Check:

HP Deskjet 3050A für 66 Euro

Das Einstiegs-Multifunktionsgerät hat den PC-WELT-Test durchlaufen – zum Testbericht und den Testergebnissen . Highlight ist das integrierte WLAN. Der Rest ist Normalkost. Allerdings sind die Seitenpreise hoch. Das gilt auch für den Anschaffungspreis beim Media-Markt.

Ausführlicher Test: HP Deskjet 3050A

Epson Stylus Office BX535WD für 99 Euro

Im PC-WELT-Test stellt sich das Multifunktionsgerät als Helfer fürs kleine Heimbüro heraus. Der Media-Markt-Preis ist kein Highlight, aber fair.

Ausführlicher Test: Epson Stylus Office BX535WD

HP Officejet 6600 e-All-in-One für 149 Euro

Ein Multifunktionsgerät mit Fax und Vorlageneinzug. PC-WELT errechnet faire Seitenpreise (2,8 Cent für das schwarzweiße und 4,9 Cent für das farbige Blatt). Der Media-Markt-Preis liegt knapp über dem günstigsten Angebot im Web.

Monitore des Media-Markt-Prospekts im Preis-Check:

Acer G245HQbid für 149 Euro

Hier hat sich der Media-Markt-Prospekt einen kleinen Tippfehler geleistet. Der Monitor hat die Bezeichnung G245HQtbid. Sonst ist nichts gegen das Angebot einzuwenden. Der Preis liegt auf Web-Niveau und ist angesichts der Schnittstellenausstattung (HDMI, DVI, VGA) und der Full-HD-Auflösung okay.

LG E2441V für 169 Euro

Bei diesem 24-Zöller ist sogar der Amazon-Preis niedriger. Kein Schnäppchen.

Samsung Syncmaster T22A300 LED für 175 Euro

PC-Bildschirm und TV in einem. Allerdings gibt’s nur TV-Tuner für Kabel und DVB-T. Die Preise im Web liegen definitiv unter dem Media-Markt-Preis – kein Grund zum Zugreifen.

Acer S271HLAbid für 229 Euro

Ein Monitor mit dieser Produktbezeichnung ist im Web nicht zu finden. So lässt sich nur so viel sagen: Für einen Schirm mit einer Bilddiagonale von 27 Zoll (69 Zentimeter) ist der Preis fair.

Navigationsgeräte des Media-Markt-Prospekts im Preis-Check:

Becker Ready 50EU 19 für 139 Euro

Das Navi mit einer Bilddiagonale von 5 Zoll (12,7 Zentimeter) ist günstig, denn selbst das Web gibt derzeit keine Angebote her, die preislich darunter liegen. Wem Karten für 19 Länder Europas ausreichen, kann gerne einen Blick auf das Navi werfen.

Tomtom Go Live 820 CE für 159 Euro

Ein Navi mit Live-Diensten, die für ein Jahr bereits mit dem Kaufpreis abgegolten sind. Das 4,3-Zoll-Navi (10,9 Zentimeter) ist als Media-Markt-Edition im Kartenmaterial mit 19 Länder Europas etwas abgespeckt. Trotzdem ein faires Angebot.

0 Kommentare zu diesem Artikel
1395883