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Skype schließt Video-Streaming-Service Qik

22.03.2014 | 14:49 Uhr |

Der von Skype 2011 gekaufte Video-Streaming-Dienst Qik wird am 30. April 2014 eingestellt.

Skype gibt den Video-Streaming-Dienst Qik auf, den das Unternehmen im Januar 2011 für 150 Millionen US-Dollar gekauft hatte. Die Firma wurde 2006 gegründet und hatte zum Zeitpunkt der Skype-Übernahme geschätzte fünf Millionen Nutzer. In einem offiziellen Blog-Post von Qik, erklärt ein Sprecher, dass der eigenständige Dienst inzwischen überflüssig sei. Die Qik-Technologie für Video-Nachrichten habe man vollständig in Skype integriert.

Mit der Schließung am 30. April 2014 werden die Qik-Apps aus den App-Stores für mobile Endgeräte entfernt. Nutzer, die sich die Anwendung bereits heruntergeladen haben, werden sie ab Anfang Mai 2014 leider nicht mehr nutzen können. Alle Videos die mit Freunden geteilt oder über Qik ins Internet geladen wurden, werden nach der Schließung ebenfalls nicht mehr verfügbar sein.

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Qik empfiehlt seinen Kunden, entsprechende Daten über das Online-Dashboard zu sichern. Wer sein Abo bereits bezahlt hat, bekommt die Gebühr anteilsmäßig zurück. Weitere Einzelheiten zur Schließung finden sich auf den Support-Seiten von Qik.

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