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Siemens: Die Zukunft der Handys

14.03.2002 | 15:40 Uhr |

Waren wir nicht alle irgendwie froh, als das Ende der US-Serie "Knight Rider" auch gleich das Ende der Zeit war, in der Männer in ihre Armbanduhren gesprochen haben? Nicht so Siemens. Das Unternehmen zeigt auf der CeBIT den Prototyp eines Handys, das leger ums Handgelenk oder als Halskette getragen wird.

Waren wir nicht alle irgendwie froh, als das Ende der US-Serie "Knight Rider" auch gleich das Ende der Zeit war, in der Männer in ihre Armbanduhren gesprochen haben? Nicht so Siemens. Das Unternehmen zeigt auf der CeBIT den Prototyp eines Handys, das leger ums Handgelenk oder als Halskette getragen wird.

Das Handy in der Gesäßtasche zu transportieren finden Sie genauso uncool wie es am Gürtel anzuschnallen? Und am Handgelenk wollen Sie doch lieber die Taucheruhr von Swatch belassen? Dann hängen Sie sich das Handy doch einfach um den Hals.

Das Pendant Phone, ein GPRS-fähiges Quadband-Handy, soll weniger als 60 Gramm wiegen und ist optional mit MP3-Player oder integrierter Digitalkamera (352 x 280 Pixel) erhältlich. Für den Datenabgleich mit anderen Geräten sorgt eine Infrarot-Schnittstelle.

Doch das waren beileibe nicht alle Ideen, die sich Siemens zum Thema "Neue Handys braucht das Land" hat einfallen lassen. Das Pen Phone etwa ist in der Lage, mit seinem optischen Sensor Handschriften zu erkennen, die mittels integriertem Stift auf eine beliebige Oberfläche geschrieben wurden.

Preis und Verfügbarkeit dieser neuen Handy-Modelle von Siemens sind noch nicht bekannt.

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