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Sicherheitslücken in Smart-Home-Geräten

02.08.2014 | 15:50 Uhr |

Hewlett-Packard hat zehn unterschiedliche Produkte aus dem Internet der Dinge überprüft und auf Sicherheitslücken abgeklopft. Das Ergebnis ist erschreckend.

Eine Studie des Herstellers Hewlett-Packard hat sich mit den Gefahren beschäftigt, die aus der Vernetzung der Haushaltsgeräte erwachsen. Dafür wurden zehn der bekanntesten Produkte aus dem Smart-Home-Bereich auf Schwachstellen überprüft. Das Ergebnis: 250 unterschiedliche Sicherheitslücken klaffen in den Geräten.

Leider lässt HP offen, um welche konkreten Produkte es sich handelt, sie stammen jedoch aus den Bereichen TV, Webcams, Thermostate, fernsteuerbare Steckdosen, Sprinkleranlagen, Türschlösser, Alarmanlagen und Garagentoröffner.

Bei vielen Geräten kommen abgespeckte Linux-Systeme zum Einsatz. Das eigentlich sichere Betriebssystem werde jedoch nur stiefmütterlich behandelt. Die Produkte sollen so schnell wie möglich auf den Markt kommen, selbst einfache Attacken seien so möglich.

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