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Sicherheitslücke in PPPD von Mac OS X entdeckt

25.05.2007 | 12:00 Uhr |

Über eine Schwachstelle im Point-to-Point Daemon (PPPD) können lokale Benutzer unter Mac OS X Superuser Rechte erlangen. Betroffen sind alle aktuellen Mac OS X Versionen.

Beschrieben wird die Sicherheitslücke in einem aktuellen Bericht von iDefense, der die Schwachstelle unter Mac OS X 10.4.8 nachweist. PPPD ist in der Standardinstallation von Mac OS X enthalten und lässt sich von lokalen Benutzer auf triviale Art und Weise manipulieren, um Superuser Rechte zu erlangen. Apple schließt diese Sicherheitslücke mit einem Patch, der ab sofort zum Download zur Verfügung steht. Als schnelle Lösung kann auch das SetUID-Bit des PPPD entfernt werden, so dass nur Benutzer mit Root-Rechten PPPD nutzen können. (twi)

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