Sicherheit
Kaspersky entdeckt neue Bundestrojaner-Version
Die erweiterte Version des so genannten Bundestrojaners wird auch der 64-Bit-Ausführung von Windows gefährlich und hat Zugriff auf eine größere Software-Auswahl.
Allem Anschein nach, hat die Bundesregierung in den vergangenen Wochen gleich mehrere Versionen ihrer möglicherweise illegalen Lauschangriffs-Software, dem so genannten Bundestrojaner, auf den Weg ins World Wide Web geschickt. So stießen Mitarbeiter des Antivirensoftware-Herstellers Kaspersky auf eine erweiterte Fassung. Die Schadsoftware hatte sich in einem Installationsprogramm versteckt, das vom Sicherheitsunternehmen F-Secure näher untersucht wurde.
Die Version 2.0 des Trojaners kann nun auch 64-Bit-Systemen mit Windows gefährlich werden und auf eine größere Programm-Auswahl zurückgreifen, als der Vorgänger. So ist das Tool unter anderem in der Lage, alle gängigen Browser sowie Messenger-Anwendungen wie Skype, Paltalk oder den Yahoo Messenger zu überwachen. Den aktuellen Hinweisen zufolge, wurde der zweite Bundestrojaner ebenfalls von Digitask entwickelt und verfügt über einen 64-Bit-Treiber mit gefälschter Signatur. Das Zertifikat wurde von dem nicht existenten Unternehmen Goose Cert herausgegeben.
Die Version 2.0 des Trojaners kann nun auch 64-Bit-Systemen mit Windows gefährlich werden und auf eine größere Programm-Auswahl zurückgreifen, als der Vorgänger. So ist das Tool unter anderem in der Lage, alle gängigen Browser sowie Messenger-Anwendungen wie Skype, Paltalk oder den Yahoo Messenger zu überwachen. Den aktuellen Hinweisen zufolge, wurde der zweite Bundestrojaner ebenfalls von Digitask entwickelt und verfügt über einen 64-Bit-Treiber mit gefälschter Signatur. Das Zertifikat wurde von dem nicht existenten Unternehmen Goose Cert herausgegeben.
Um in das System des Nutzers zu gelangen, verschafft sich die Software Zugang zum Zertifikatsspeicher von Windows und schreibt diesen um. Auf diese Weise kann der Bundestrojaner auch sämtliche Antiviren-Programme deaktivieren und bleibt unentdeckt.
Avira 2012 Free Antivirus
Avira 2012
So sehen die Boxen von Avira 2012 aus.
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Startbildschirm
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Scan
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Avira 2012 erkennt andere Virenscanner, die bereits installiert sind.
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Installation
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Avira 2012 zeigt an: Der PC ist sicher.
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19.10.11
Langeweile??
Was haben der Bundestrojaner und Mailware gemeinsam?
Einerseits sollen solche Taten unterbunden werden ,aber auf der anderen Seite glauben die da oben sie dürfen alles .
Das Ist ein PC = Personal Computer, und nicht PC for everyone.
W A S s o l l s o w a s ???
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19.10.11
die sollen PC's von Terroristen und gefährlichen Straftätern überwachen, wenn man iest Bundestrojaner in über hundert Fällen eingesetzt, dann weiß ich nicht wer alles überwacht wird, da bin ich froh Kaspersky Internet Security zu nutzen.
Die Beamten die den Trojaner werwenden sollte man mal ordentlich auf die Foten hauen, ich kann mir nicht vorstellen, das ein Richter jede dieser über 100 Durchsuchungen angeordnet hat.
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19.10.11
Das dürfte auch noch interessantes Juristenfutter geben. Erhalten die Ermittler mit dem Überwachungsauftrag auch gleich noch die Lizenz zur Urkundenfälschung?
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19.10.11
Das wird aber bei einem neu programmierten Trojaner versagen, wie jeder andere Scanner auch, der nicht über die Erkennungssignatur verfügt. Die Staats-/Bundestrojaner sind Einzelanfertigungen und deshalb nicht in freier Wildbahn anzutreffen.
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19.10.11
Na gut, da hast auch wieder recht, aber blöd ist das schon, aber ich dachte das das verboten ist, das sollte wirklich gerichtlich gemacht werden das die das nicht mehr machen dürfen, und mir ´kann keiner sagen das das in über hundert fällen per richterlichen beschluß gemacht worden ist, sowas kann jahren dauern.
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19.10.11
Na, das Grundprinzip eines Geheimdienstes hast Du ja schon richtig erkannt ... .
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19.10.11
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20.10.11
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