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IT-Risk-Management Forum

17.02.2008 | 14:08 Uhr |

Ein Teil der Informationstechnik weißt auch heute noch erhebliche Lücken auf. In Düsseldorf wollen Experten daher Mitte April branchenübergreifend über die größten Risiken in der IT informieren.

Aus der Studie IT-Security 2007 geht hervor, dass die IT-Sicherheitsmaßnahmen in Unternehmen nur selten ineinander greifen und so erhebliche Lücken für Angriffe schaffen. Daher will Veranstalter IIR Deutschland am 15. und 16. April 2008 in Düsseldorf Vertreter aus unterschiedlichen Branchen zu Wort kommen lassen und über den Aufbau eines IT-Risk-Managements informieren. Geladen sind unter anderem Experten der Unternehmen Qimonda , Postbank Systems , ThyssenKrupp oder Wilhelm Karmann . Im Mittelpunkt stehen die Gefahren, die mit modernen IT-Systemen verbunden sein können und die internationalen Standards, die zum Schutz der Datensicherheit entwickelt wurden.

Auf die Bedeutung eines IT-Risk-Managements im Produktions- und Fertigungsbereich geht Bodo-Volker Ebersbach, Leiter des IT-Office bei Automobilzulieferer Wilhelm Karmann, näher ein. Helko Kögel, Programmleiter Safety & Security beim Technologieunternehmen IABG , referiert ebenfalls über den Schutz sensibler Informationen in der Produktion. Ulrich Manske, IT-Verantwortlicher bei ThyssenKrupp, will auf dem IIR-Forum darlegen, wie die Ziele eines IT-Risk-Managements aus der IT-Governance abgeleitet werden können. Außerdem beleuchtet er die Kostenrelationen zwischen IT Risk, IT-Compliance und IT-Security-Management.

Weitere Informationen zum IT-Risk-Management Forum finden Sie auf der offiziellen Webseite der Konferenz.

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