Ist die Windows Firewall besser geworden?
Die Windows Firewall kümmert sich nunmehr sowohl um ausgehende als auch um eingehende Daten. Eventuell kann man so künftig auf die Nutzung einer anderen Desktop-Firewall verzichten. Wobei das wiederum zur Diskussion führt, ob solche Desktop-Firewalls überhaupt gut sind.
Wo finde ich die Einstellungen für Windows Firewall?
Grundsätzlich blockiert Windows Firewall alle eingehenden und ausgehenden Daten. In den „Einstellungen“ und unter „Ausnahmen“ können Sie die Applikationen auswählen, denen die Kommunikation durch die Firewall erlaubt sein soll. Um den ausgehenden Datenverkehr zu regeln, können Sie beispielsweise in der Kommandozeile „wf.msc“ eingeben. Hier erhalten Sie dann auch die vollständige Kontrolle über alle Einstellungen der Windows Firewall.
Was machen die anderen Applikationen im Windows Sicherheitscenter?
Hier finden Eltern beispielsweise die in Vista integrierte Jugendschutzfunktion, mit der sie festlegen können, ob und wie lange Kinder den PC verwenden dürfen. Außerdem kann ein Internet-Filter aktiviert werden, so dass Kinder nicht alle Websites im Internet aufrufen können und ihnen beispeilsweise nicht gestattet ist, mit anderen Internet-Teilnehmern via Messenger zu kommunizieren.
Mit Bitlocker kann bei einigen Vistaversionen der Inhalt einer Festplatte komplett verschlüsselt werden, so dass nur der Besitzer des Rechners auf den Inhalt zugreifen kann.
Wie funktioniert Bitlocker?
Am einfachsten ist die Bitlocker Drive Encryption zu verwenden, wenn in dem Rechner ein Trusted Platform Module (TPM) 1.2 oder besser steckt. Hier muss man sich dann um nichts weiteres kümmern. Ohne TPM kann der Anwender die Verschlüsselung über einen USB-Stick gesteuert werden. Der Komfort geht aber verloren.
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