Sicherheit
Bundesfinanzministerium warnt vor Phishing-Emails
Das Bundesfinanzministerium hat Internet-Nutzer heute in einer offiziellen Meldung zur Vorsicht aufgerufen. Seit dem Wochenende befinden sich Phishing-Emails im Umlauf, mit denen sensible Konto-Informationen gesammelt werden sollen.
In einer offiziellen Mitteilung rief das Bundesfinanzministerium heute alle Internet-Nutzer zur Wachsamkeit gegenüber Phishing-Emails auf. Seit dem Wochenende befinden sich laut der Behörde E-Mail-Anfragen in Umlauf, die sensible Nutzer-Daten sammeln sollen. Die Cyberkriminellen tarnen die Phishing-Nachrichten als persönliche Mitteilungen, denen zufolge die Betroffenen zu viel Einkommenssteuer gezahlt hätten. Im Anhang der Mail findet sich ein Antragsformular, das mit Konto- und Kreditkarteninformationen ausgefüllt und an die Absender zurückgeschickt werden soll.
Laut der E-Mail-Nachricht können betroffene das Formular nur online ausfüllen. Eventuellen Telefon-Anfragen schieben die Kriminellen einen Riegel vor und betonen in der Mitteilung, dass diese nicht beantwortet werden können. Das Bundesfinanzministerium ruft alle Empfänger der Mail-Nachrichten auf, diese zu ignorieren. Die Behörde verschicke eigenen Angaben zufolge, Steuerbescheide niemals per E-Mail. Auch nach sensiblen Konto-Daten werde nicht auf elektronischem Wege gefragt.
Laut der E-Mail-Nachricht können betroffene das Formular nur online ausfüllen. Eventuellen Telefon-Anfragen schieben die Kriminellen einen Riegel vor und betonen in der Mitteilung, dass diese nicht beantwortet werden können. Das Bundesfinanzministerium ruft alle Empfänger der Mail-Nachrichten auf, diese zu ignorieren. Die Behörde verschicke eigenen Angaben zufolge, Steuerbescheide niemals per E-Mail. Auch nach sensiblen Konto-Daten werde nicht auf elektronischem Wege gefragt.
Das Bundesfinanzministerium sei weiterhin nicht für Steuerbescheide zuständig, sondern die betreffenden Finanzämter der Städte. Mit diesen Anhaltspunkten sollte es Empfängern nicht schwer fallen, die Betrüger-E-Mails zu entlarven und umgehend in den virtuellen Papierkorb zu befördern.
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11.05.11
ich dachte, sowas haben wir schon seit Jahren...
Aber wenn selbst das Bundesfinanzministerium davor warnt... Sollte nicht gleich die Bundeskanzlerin sich darum kümmern?
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