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Sicheres Online-Banking (Update)

05.02.2007 | 10:00 Uhr |

Die Gefahren beim Online-Banking sind erheblich, wenn unerfahrene Anwender diesen Service nutzen. Aber auch Profis sollten auf der Hut sein. Wir berichten über die Risiken und die nötigen Schutzmethoden beim Online-Banking.Update (Februar 2007): Neu im Know-how-Artikel sind die Abschnitte "Optimierte TAN-Systeme für besseren Schutz" sowie "10 Tipps gegen Phishing".

Bankgeschäften über das Internet bieten einem Hacker drei Angriffspunkte. Erstens: den Rechner der Bank. Zweitens: die Verbindung zur Bank über das Internet und drittens: den Rechner, von dem aus Sie die Bank kontaktieren.

Auf die Sicherheit des Bankrechners haben Sie keinen Einfluss. Sie müssen davon ausgehen, dass dieser geschützt ist.

Die Verbindung zur Bank läuft bei Transaktionen mit dem PIN/TAN-System über das SSL-Protokoll (Secure Socket Layer) in einer Verschlüsselungsstärke von 128 Bit. Diese gilt als sicher. Allerdings muss dafür gewährleistet sein, dass die Verbindung korrekt zwischen dem Bank-Server und Ihrem PC aufgebaut wird. Anderenfalls sind „Man in the Middle“-Angriffe denkbar.

Die größte Schwachstelle bleibt der Rechner, von dem aus die Bankgeschäfte erledigt werden.

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