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Facebook-Shitstorm tobt auf Vodafone-Seite
Die Beschwerde einer Facebook-Nutzerin löst auf der Facebook-Seite von Vodafone einen Shitstorm aus. Vodafone nimmt nun Stellung.
Mit ihrer Beschwerde auf der Pinnwand der Vodafone Deutschland-Facebook-Seite hat Anni Roc einen Shitstorm ausgelöst, den wohl nur wenige Firmen in dieser Größenordnung bislang erleben mussten. Über 70.000 User klickten auf „Gefällt mir“ und es hagelte über 7.000 Kommentare wie „Willkommen im Club !!“ und „Das selbe ist meinem kumpel auch passiert er verlohr insgesamt 800€“. Was war passiert?
Anni Roc hatte ihrer Mutter ein Smartphone geschenkt und dafür einen Vodafone-Vertrag abgeschlossen. Statt 29,90 Euro soll Vodafone aber im ersten Monat rund 165 Euro vom Konto abgebucht haben. Obwohl sie es daraufhin ausgeschaltet gelassen habe, sollen im Monat darauf 275 Euro von Vodafone abgebucht worden sein. Anrufe beim Kundenservice hätten zu nichts geführt, schreibt Anni Roc. Und als Antwort auf ein Einschreiben mit Rückschein habe sie nur eine E-Mail erhalten, in der man ihr „entgegen kommen will“. Sie solle eine Gutschrift von 250 Euro erhalten, den Rest müsse sie aber bezahlen.
Der Eintrag von Anni Roc stammt vom 25. Juli am Vormittag. Vodafone hat nun – am 1. August am Vormittag – ausführlich auf Facebook Stellung genommen. Man nehme Facebook als Kanal ernst und wolle die Details mit Anni Roc persönlich besprechen. Die Betroffene habe sich am Morgen des 1. Augusts bei Vodafone gemeldet. Man sehe durchaus, dass die Mehrzahl der Kommentare Unzufriedenheit mit dem Umgang von Vodafone mit Kunden beinhalten und man wolle die Verantwortung für Fehler generell nicht wegschieben, heißt es weiter. Vodafone habe 37 Millionen Mobilfunkkunden und viele von ihnen würden sich hier nicht zu Wort melden, versucht Pressesprecher Christian Rapp zu beschwichtigen. Gerade darum findet er Facebook als Plattform wertvoll, um Probleme zu erkennen. Abschließend dankt er für konstruktive Kritik und schließt ausdrücklich auch Anni Roc in seinen Dank ein. Nebenbei wirbt er bei Probleme für das Kontaktformular von Vodafone. Mit ihm sei eine unkomplizierte und schnelle Behebung möglich, weil Vodafone die nötigen Informationen gleich zu Beginn erhalte.
Anni Roc hatte ihrer Mutter ein Smartphone geschenkt und dafür einen Vodafone-Vertrag abgeschlossen. Statt 29,90 Euro soll Vodafone aber im ersten Monat rund 165 Euro vom Konto abgebucht haben. Obwohl sie es daraufhin ausgeschaltet gelassen habe, sollen im Monat darauf 275 Euro von Vodafone abgebucht worden sein. Anrufe beim Kundenservice hätten zu nichts geführt, schreibt Anni Roc. Und als Antwort auf ein Einschreiben mit Rückschein habe sie nur eine E-Mail erhalten, in der man ihr „entgegen kommen will“. Sie solle eine Gutschrift von 250 Euro erhalten, den Rest müsse sie aber bezahlen.
Der Eintrag von Anni Roc stammt vom 25. Juli am Vormittag. Vodafone hat nun – am 1. August am Vormittag – ausführlich auf Facebook Stellung genommen. Man nehme Facebook als Kanal ernst und wolle die Details mit Anni Roc persönlich besprechen. Die Betroffene habe sich am Morgen des 1. Augusts bei Vodafone gemeldet. Man sehe durchaus, dass die Mehrzahl der Kommentare Unzufriedenheit mit dem Umgang von Vodafone mit Kunden beinhalten und man wolle die Verantwortung für Fehler generell nicht wegschieben, heißt es weiter. Vodafone habe 37 Millionen Mobilfunkkunden und viele von ihnen würden sich hier nicht zu Wort melden, versucht Pressesprecher Christian Rapp zu beschwichtigen. Gerade darum findet er Facebook als Plattform wertvoll, um Probleme zu erkennen. Abschließend dankt er für konstruktive Kritik und schließt ausdrücklich auch Anni Roc in seinen Dank ein. Nebenbei wirbt er bei Probleme für das Kontaktformular von Vodafone. Mit ihm sei eine unkomplizierte und schnelle Behebung möglich, weil Vodafone die nötigen Informationen gleich zu Beginn erhalte.
Derweil haben sich schon Nachahmer auf der Vodafone-Seite von Facebook eingefunden. Deren Kritik ist aber oft weniger detailliert als die von Anni Roc. Vodafone hat schnell nachgefragt, was genau bemängelt wird.
Wie sehen Sie das? Hat es Vodafone zu Recht getroffen? Oder hätte man die Sache auch anders lösen können?

01.08.12
Anfang 2012 habe ich auf Ebay einen "technisch sehr gut" deklarierten Laptop gekauft und per Paypal bezahlt.
Der Verkäufer ([COLOR="Red"]Daten entfernt[/COLOR] - kingjon - Moderator) hat mir einen mehrfach defekten (Grafikkarte, Festplatte, falsches Netzteil) Laptop zugeschickt. Nach meiner Reklamation hat er mir vorgeschlagen Geld zu erstatten, wenn ich den Laptop ihm zurück schicke. Das habe ich gemacht. Dann wollte er weder deas Geld erstatten noch mir den Laptop abgeben.
Ich habe den Fall bei Ebay gemeldet aber Ebay hat gegen mich entschieden, obwohl die es offensichtlich ist, daß der Laptop der Beschreibung grob nicht entspricht.
Begründung von Ebay ist komplett absurd, in dem Sinne: "Sie wollten den Laptop nicht mehr und solche Fälle sind vom Käuferschutz nicht abgedeckt".
Seit dem kämpfe ich gegen Ebay aber Ebay ignoriert alle meine Beschwerden. Die antworten nicht mal auf meine Anfragen. Auch telefonisch kann ich nichts erreichen.
Gibt es vielleicht eine andere (außer zur Polizei zu gehen) Möglichkeit Ebay zu zwingen den Fall gerecht zu lösen? Über Ebay-KundenService ist das wohl aussichtslos - da werden die Betrüger meiner Meinung nach generell beschützt.
Weiß jemand, wie ich ich den Chef von Ebay Deutschland, den Herrn Dirk Weber erreichen kann?
Oder gibt es vielleicht eine Möglichkeit über die Presse das Problem zu lösen?
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01.08.12
setze dem Verkäufer eine angemessene Frist für die Rückzahlung und gehe dann (falls keine Erstattung erfolgt) gegen den vor! [IMG]http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/figuren/a020.gif[/IMG]
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01.08.12
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01.08.12
@ dedpichto
Wenn du meinst, auf diesem Wege eine andere Person in Misskredit zu stellen, bist du hier an der falschen Adresse!
Ich möchte mal wissen, was du sagen würdest, wenn jemand dich derartig darstellt - außerdem könntest du strafrechtlich Ärger bekommen.
Du wirst hiermit verwarnt!
kingjon
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01.08.12
warum denn sinnlos? Das ist die prinzipielle Sache. Ebay wirbt groß dafür, daß bei der Bezahlung per PayPal der Käufer abgesichert ist. Es gibt auch die Richtlinie dafür. Und mein Fall passt ganz eindeutig zu dem Punkt, in dem es über Ware geht, die der Beschreibung nicht entspricht.
In dem Fall entspricht der Laptop mindestens an drei Stellen der Beschreibung nicht und ich verstehe nicht warum ich auf den per Werbung zugesicherten Käuferschutz verzichten soll.
@kingjon
Was genau wäre denn strafrechlich problematisch? Ich habe nur die Tatsachen beschrieben. Wer verbietet mir die Wahrheit zu schreiben?
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01.08.12
Ich hoffe du hast verstanden das das hier nicht läuft!
Du kannst hier rein schauen, da steht etwas über Realnamen und Adressen:
http://www.pcwelt.de/forum/faq.php?faq=forum_rules unter "Unerwünschten Inhalten".
kingjon
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01.08.12
weil Du das ohne Anwalt sicher nicht gebacken kriegst, weil es laaange dauern kann usw. - ist imho gegen den Verkäufer einfacher ...
aber mach mal (und halte uns auf dem Laufenden) - evt. hilft Dir ja heise, B*LD oder sogar eine dieser tollen (Pseudo-)Reportage-Sendeungen der Privaten TV-Sender!
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01.08.12
Die Rückabwicklung ist in der Form nicht Bestandteil des Käuferschutzes. Du hättest [U]erst[/U] einen Fall eröffnen müssen. Dann hättest du vermutlich ganz unproblematisch dein Geld zurück bekommen.
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01.08.12
ich habe schon ähnliche Fälle gehabt und die ohne Anwalt gelöst.
Z.B. Arcor und MediaMarkt das hat auch so etwa 1 Jahr gedauert aber habe geschafft.
Da geht es nicht ums geld, sondern wirklich um Prinzip: wenn Ebay mit dem Käuferschutz wirbt dann muß Ebay auch zahlen und nicht blos gewaltige Gebühren kassieren und im Betrugsfall dann die betrogene Kunden abwimmeln.
@kalweit
Nein, leider hätte ich auch in dem Fall nichts bekommen.
Ebay hat das Wort "defekt", das in der Anzeige tatsächlich steht, aus dem Kontext rausgerissen und behauptet, wenn der Laptop als defekt verkauft wird, zahlt PayPal nichts. Die Tatsache, daß in der Anzeige ganz oben und groß steht "DAS AMILO IST TECHNISCH SEHR GUT UND OPTISCH DIE NORMALEN GEBRAUCHSSPUREN AM TFT DECKEL UND LINKER MAUSKNOPF !
ALLES WEITERE SIEHE BILDER !" Auf dem Bild sieht man den laufenden Laptop, auf dessen Bildschirm gerade das BIOS-Fenster angezeigt wird.
Der Laptop wurde also als "technisch sehr gut" deklariert. Sein Zustand darf dadurch wohl auf keinen Fall "defekt" sein.
Der gelieferte Laptop hat vermutlich defekte Grafikkarte. Nach 2-3 Minuten Arbeit verschwindet mit leisem Knall das Bild vom Display und auch vom externen Monitor. Diese tatsache entspricht nicht der Definition "Amilo ist technisch sehr gut".
Unter "Lieferumfang" steht unter Anderem: "Netzteil". Der Amilo M4438G braucht ein 20V-Netzteil, das 120 Watt liefern kann. Das steht sogar auf dem Laptop selbst. Mitgeliefert wurde ein 19V-Netzteil von ASUS mit 90 Watt Leistung. Mit dem Netzteil würde der Laptop abstürzen, wenn man ihn auslastet und auch den Akku lädt.
Das Netzteil ist also falsch. In der Anzeige steht das aber nicht.
Die 160GB-SATA-Festplatte wurde als "leer" deklariert. In Wirklichkeit dreht sie sicht gar nicht. Der Verkäufer hat kurz vorher 10 solche, defekt deklarierte Festplatten auf Ebay zugekauft. Welcher normaler Mensch wird 10 defekte Festplatten kaufen? Ich vermute, daß er ein vorsätzlicher Betrüger ist, der aus defekten Teilen Laptops aufbaut und dann sie als funktionierend verkauft.
Ganz unten in der Anzeige steht:
" DAS AMILO WIRD OHNE ZWEITE FESTPLATTE UND EINBAURAHMEN UND OHNE SOFTWARE MIT GEBRAUCHSSPUREN VON MIR ALS DEFEKT ANGEBOTEN DA ES NICHT VOLSTÄNDIG UND GLEICH BETRIEBSBEREIT IST!"
Und genau wegen diesem Wort "defekt" will Ebay mir das Geld nicht erstatten, obwohl nicht die technische Funktion als "defekt" deklariert wird, sondern nur quasi Möglichkeit für sofortige Nutzung ausgeschlossen wird. Die Funktion wurde ja oben als "technisch sehr gut" definiert. Also, nicht defekt.
Außerdem in der Überschrift und auch im "Artikelzustand" wurde der laptop 2x als "Gebraucht" deklariert. Nicht als "defekt" !
Jeder von diesen 3 Punkten berechtigt mich die Erstattung zu bekommen. Aber Ebay ignoriert alle meine Beschwerden. Mit der Kunden-Hotline wird es wohl nichts. Sie dürfen dort wohl keine Entscheidungen treffen, die zum Auszahlen des geldes führen.
Nun versuche ich den Chef von Ebay zu erreichen.
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02.08.12
Na dann viel Spaß!
Und berichte, ob du es wirklich schaffst.
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02.08.12
Stimmt, so bekommst du gar nichts und der Verkäufer dürfte auch aus dem Schneider sein. Solche dubiosen Geräte kauft man einfach nicht. Trotzdem: viel Glück.
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02.08.12
So etwas kauft man nicht, macht nur Ärger, wie du jetzt selber gemerkt hast.
Hakt es als "Lehrgeld" ab oder nimm einen Anwalt.
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02.08.12
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16.08.12
ich habe Ebay nun über Facebook kontaktiert und die Stellungnahme vom Herrn Dr. Dirk Weber zu dem geschilderten Fall verlangt. Und Ebay hat nun plötzlich das Geld komplett erstattet. Hat aber das als Kulanz dargestellt. Das ist zwar nicht das, was ich brauche aber das, was Ebay betrifft, habe ich nun teilweise bekommen. Der eigentlicher Betrüger wird dadurch zwar nicht bestraft aber wer weiß, vielleicht bekomme ich irgendwann mal die Möglichkeit für meine Nerven von ihm eine Entschädigung zu bekommen. Bei mir gibt es keine Ablaufdatum für Betrug. Die Welt ist ab und zu sehr klein...
@ohmotzky
Ich kann zwar die 100 Euro als "Lehrgeld" abschreiben aber ich kann nicht normal leben solange ich mich betrogen fühle. Deshalb mußte ich meine berechtigte Ansprüche durchsetzen.
@dkj43
Auch der Chef von Ebay ist erreichbar. Man muß halt hartnäckig bleiben und sich nicht abwimmeln lassen. Es gibt viele Möglichkeiten dafür. Klar, daß dieser Kampf aufwendig sein kann aber wer aufgibt wird nie gewinnen.
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16.08.12
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17.08.12
Außerdem, habe ich etwas gegoogelt und gelesen: sieht so aus, daß die Polizei gar nichts machen wollen wird. Die werden mir vermutlich sagen, daß es sich um ein zivilrechtliches Zeug handelt und muß entsprechend übers Gericht laufen. Und ich sehe nicht ein, daß ich noch Geld für die Anzeige zahlen muß damit das Gericht den Fall überhaupt untersucht.
Und ich habe mal in einem Buch gelesen: "wenn du zur Polizei gehst fangen deine Probleme erst an"...
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17.08.12
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17.08.12
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17.08.12
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