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Kabel Deutschland führt gratis Service-Hotline ein

23.09.2010 | 11:29 Uhr |

Ab dem 4. Oktober können Kunden von Kabel Deutschland bei Fragen zu Verträgen, Produkten und Rechnungen eine kostenlose Kundenservice-Hotline anrufen.

Ab dem 4. Oktober 2010 schaltet Kabel Deutschland eine neue 0800-Nummer frei. Unter der 0800 27 87 000 ist dann die kostenfreie Kundenservice-Hotline erreichbar. Die dortigen Ansprechpartner helfen Anrufern bei Anliegen zu Verträgen, Produkten und Rechnungen etc. weiter, wie Kabel Deutschland verspricht. Unter der alten, kostenpflichtigen Telefonnummer (0180) 52 333 25 erhalten Anrufer während eines Übergangszeitraums einen Hinweis auf die neue, kostenfreie Nummer. Alternativ kann man ein Fax schicken an 01805-5 29 99 25 oder eine Mail an kundenservice@kabeldeutschland.de .

Technische Unterstützung bei Störungen des TV- und/oder Hörfunkempfangs, bei Störungen des Internet- und/oder Festnetz-Telefonanschlusses sowie Antworten bei technischen Fragen erhalten Kunden seit September unter der kostenfrei erreichbaren Nummer 0800 52 666 25 . Diese ist erreichbar an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr. Alternativ finden Sie technische Hilfe auch unter https://www.kabeldeutschland.de/csc/service inklusive Störungsassistent und Umzugsservice.

Kabel Deutschland setzt damit die Konkurrenz unter Druck. Die meisten Internet-Provider bieten nur bei der Bestellung eines Neu-Auftrags eine kostenlose Telefonnummer an. Klar, schließlich verdient das Unternehmen ja bei diesem Gespräch.
Bestandskunden aber, die Probleme mit einem bestehender Internetverbindung haben, müssen bei den meisten Providern eine kostenpflichtige 0180-Nummer anrufen. Mitunter unterscheiden die Provider auch sehr genau zwischen der Art eines Problems. Bei Alice beispielsweise können Kunden eines Alice Light-Vertrags nur dann eine kostenlose Service-Nummer kontaktieren, wenn ihr Telefonanschluss gestört ist. Streikt dagegen "nur" die DSL-Verbindung, so muss der Kunde eine kostenpflichtige Servicenummer anrufen. Und wird dort mitunter mehrfach weiterverbunden, bis er endlich den Mitarbeiter an der Leitung, der ihm tatsächlich weiterhelfen kann.

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