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Das können die Netbooks von morgen

25.02.2009 | 14:41 Uhr |

Die weltgrößte Computermesse CeBIT zeigt stets die IT-Welt von morgen. Wir haben die interessantesten Trends gesammelt. Teil 1: Netbooks. Und wie sie bald zu mobilen Surfstationen werden.

Netbooks sind die Trendgeräte schlechthin. Vor allem als Zweitrechner sind sie optimal. Mit der neuen Generation kommt ein weiteres Anwendungsgebiet ins Spiel: das Netbook als mobile Surfstation. So stattet etwa MSI sein Wind U120 mit HSDPA-Modul aus. Das 10-Zoll-Netbook basiert auf Intels Atom-CPU N270 mit 1,6 GHz. Auch im X-Slim X320 von MSI kommt ein Atom-Prozessor zum Einsatz, das Modell Z530 mit 1,6 GHz. Das Gerät eignet sich dank HSDPA-Modul und bis zu fünf Stunden Akkulaufzeit zum mobilen Surfen.

Subnotebook und Netbook gleichen sich an
Am X320 zeigt sich aber noch ein weiterer Trend: Die Grenzen zwischen Subnotebook und Netbook verwischen. Denn das MSI-Gerät arbeitet zwar mit der Netbook-typischen Atom-CPU. Sein Display misst jedoch 13,4 Zoll, was für ein Netbook eigentlich zu groß ist. Ganz im Gegenteil zum Mini-Note 2150 von HP, dessen 10,1-Zoll-Dis-play in die Netbook-Klasse passt. Hier ist jedoch der Preis untypisch: Das Gerät soll deutlich über 600 Euro kosten. Passend zu den UMTS/HSDPA-Netbooks führt Hansenet einen neuen Tarif ein: Alice-Kunden können für einen monatlichen Auf preis von 6,90 Euro "Mobile Internet" mit einem Datenvolumen von 300 MB pro Monat dazubuchen.

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