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Selbstfahrendes Auto: Google, Ford, Volvo, Uber und Lyft tun sich zusammen

27.04.2016 | 10:05 Uhr |

Google, Ford, Volvo, Uber und Lyft haben eine gemeinsame Lobbygruppe gegründet, um das selbstfahrende Auto voranzubringen.

Google, Ford und der Mitfahrdienst Uber haben sich in einer Interessensvertretungsgruppe namens "Self-Driving Coalition for Safer Streets" zusammengetan, um die Entwicklung von selbstfahrenden Autos voranzutreiben und um mit den staatlichen Zulassungsbehörden und Aufsichtsbehörden und dem Gesetzgeber bei der Gestaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen zusammenzuarbeiten.

David Strickland, ein ehemaliger leitender Beamter der National Highway Traffic Safety Administration, soll als Berater und Sprecher des Zusammenschlusses fungieren. Das berichtet Bloomberg. Zudem soll die Öffentlichkeit von den Vorteilen autonom fahrender Autos überzeugt werden. Der schwedisch-chinesische Automobil-Hersteller Volvo sowie der Uber-Konkurrent Lyft sind der Lobbygruppe ebenfalls beigetreten.

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In erster Linie betonen die Mitglieder des Interessenverbunds die Sicherheitsvorteile von selbstfahrenden Autos. Insbesondere junge, unerfahrene Fahrer sterben oft auf den Straßen. Hier wären selbstfahrende Autos segensreich und könnten Millionen Menschenleben retten, so Uber.

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Außerdem sollen selbstfahrende Autos dabei helfen, Staus zu verhindern und das Gedränge auf den Straßen zu reduzieren, weil sie perfekt aufeinander abgestimmt und ohne Verzögerungen ein gleichmäßiges Dahinfließen des Verkehrs ermöglichen.

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Damit selbstfahrende Autos auf die Straße können, müssen aber die rechtlichen Rahmenbedingungen passen. Hier wollen sich Google, Ford, Uber, Lyft und Volvo engagieren.

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Ein weiterer Vorteil: Mit selbstfahrenden Autos können auch Menschen am Verkehr teilnehmen, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht mehr selbstständig fahren können. Alte oder kranke Menschen werden also mobiler und gewinnen an Freiheit und Selbstständigkeit dazu.


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