25.06.2010, 11:46

Daniel Behrens

Seit dem 24.6. erhältlich

Alle Details zum neuen iPhone 4

Seit gestern ist das iPhone 4 in Deutschland erhältlich. Sie können alle technischen Details zum neuen Hype-Smartphone in unserem Grundlagenartikel nachlesen, den wir zur Vorstellung des iPhone 4 durch Steve Jobs geschrieben haben.
In einem PC-WELT Live-Blog waren die Leser live dabei, als Steve Jobs das neue iPhone 4 vorstellte. Rund um das das neue iPhone rankten sich schon seit Monaten die wildesten Gerüchte und Spekulationen. Auf der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC hat Steve Jobs nun endlich Licht ins Dunkel gebracht. Hier alle Eckdaten:
- Der Name lautet weder iPhone HD, noch iPhone 4G, sondern schlicht und einfach iPhone 4. Es gibt "über 100 neue Funktionen und Verbesserungen im Vergleich zu den Vorgängermodellen". Steve Jobs bezeichnet die neue Version als "größten Sprung seit Einführung des ersten iPhones".
- Die Vorder- und Rückseite des Gehäuses bestehen aus stabilem Glas. Es soll 30-mal härter sein als Plastik.
- Das iPhone 4 soll mit unter einem Zentimeter (genau 9,3 Millimeter) das "dünnste Smartphone der Welt" sein. Damit ist es 25 Prozent dünner als das iPhone 3GS. Der umlaufende Metallrahmen dient als Antenne. "Das habe es noch nie gegeben", so Jobs.
- Die Kamera an der Rückseite wird durch ein LED-Blitzlicht unterstützt und schießt Fotos mit 5 Megapixeln (bisher 3 Megapixel). Es handelt sich um einen Bildsensor mit rückwärtiger Belichtung. Diese Technik soll für bessere Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen.
- Mit der Kamera lassen sich auch Videos aufnehmen - sogar in der HD-Auflösung 720p bei 30 Bildern pro Sekunde. Passend dazu wird es die Videobearbeitung iMovie in einer iPhone-Version für 4,99 US-Dollar im App-Store zu kaufen geben. Sie soll viele Funktionen der vollwertigen Mac-Version bieten, zum Beispiel Zeitleiste, Video-Übergänge, Titel, Effekte und Musik-Hinterlegung.
- Zu den Videos werden die GPS-Koordinaten des aktuellen Standorts gespeichert.
- Für Videotelefonate gibt es eine zweite Kamera an der Vorderseite und die App "Facetime". Die Anwendung ermöglicht momentan aber nur Video-Gespräche per WLAN. Die UMTS-Unterstützung soll erst nächstes Jahr folgen - bis dahin will Apple mit den Mobilfunkanbietern darüber gesprochen haben. FaceTime basiert auf offenen Standards, damit auch andere Hersteller kompatible Software entwickeln können.
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