Umsatzplus von über 55 Prozent
Seagate enttäuscht Analysten
Umsatz und Gewinn gesteigert, trotzdem prügeln die Finanzjongleure an der Börse auf den Festplattenhersteller Seagate ein - weil nach Apple erneut ein Technologie-Unternehmen die Analysten bitter enttäuscht.
Nach Apple sorgt nun auch der Festplattenhersteller Seagate für große Enttäuschung im Hochfinanzkasino: Um 12 Cent verfehlt Seagate die Erwartung der Analysten, die mit 2,53 Dollar Gewinn pro Aktie gerechnet hatten. Dabei spielt es keine Rolle, dass der Festplattenhersteller den Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um deutlich über 50 Prozent auf stolze 4,5 Milliarden Dollar steigert und der Nettogewinn eine Milliarde Dollar beträgt.
Hinzu kommt, dass der Hersteller nach der verheerenden Flut in Thailand vor einem Jahr mit erheblichen Produktionsausfällen zu kämpfen hatte, die bis heute nachwirken. Zudem hat Seagate vor rund einem Jahr die Festplattensparte von Samsung geschluckt und muss in den Bilanzen immer noch den Milliarden-Deal finanziell verdauen.
Aber egal, wer die ehrbaren Finanzritter enttäuscht, muss bluten: Der Kurs der Seagate-Aktie büßte nach Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses an der Technologie-Börse NASDAQ im Tagesverlauf knapp vier Prozent ein.
Aber egal, wer die ehrbaren Finanzritter enttäuscht, muss bluten: Der Kurs der Seagate-Aktie büßte nach Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses an der Technologie-Börse NASDAQ im Tagesverlauf knapp vier Prozent ein.

31.07.12
Dann sollten sie gleich mal ein paar Tausend Leute entlassen, damit die Analysten wieder milde gestimmt sind.
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31.07.12
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31.07.12
genau! und wenn Sie dann noch mit WD die Preise ein bisschen nach oben "korrigieren", klappt's vielleicht, dass es Analysten und Shareholdern nächstes Jahr lauwarm die Beine runter läuft ...
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01.08.12
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01.08.12
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01.08.12
Es ist an der Zeit, dass die Gewinnhöhe demokratisch legitimiert auf den Prozentsatz des (Branchen)-Wachstums beschränkt wird. Alles andere ist Preisabzocke des Konsumenten und nicht einsehbar.
Der Preis eines Produktes muß sich gesetzlich vorgegeben an den Herstellungskosten mit gesetzlich vorgegebener maximaler Gewinnmarge orientieren.
Produkte dienen der Bedarfsdeckung - und nicht einer Vermögensumverteilung durch ungerechtfertigte Preise!
Dies ist Aufgabe des vom Souverän alimentierten Gesetzgebers.
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01.08.12
Gesetzlich vorgegebene Preise? Schwachsinn.
Und Computer sind keine Bedarfsartikel sondern Luxus. Kein Privatmensch braucht einen Computer.
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01.08.12
ein Haufen Blindgänger, die durch Ihren (beruflich bedingt erforderlichen) Zweckoptimismus versuchen, richtig fett Kohle zu verdienen - am liebsten mit dem Geld anderer Leute!
siehe z.B. http://www.heise.de/tp/artikel/37/37359/1.html
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01.08.12
genau! und die ALDI-Brothers (bzw. die Erben) gehören umgehend enteignet und deren Kohle unter der Akropolis verbuddelt! :D
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01.08.12
es ist ein Bedarfsartikel und kein Luxusgut (mehr). Viele Personen bestreiten mit Computer ihren Lebensunterhalt oder nutzen diesen zur Kommunikation in verschiedenste Richtungen. Diese Geräte findet man 98% in jeden Haushalt, selbst bei älteren Generationen...
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01.08.12
Ich sprach von gesetzlich geregelter Gewinnmarge.
Seit wann sind Hilfsmittel zum Schreiben der Steuererklärung Luxus?
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01.08.12
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01.08.12
Macht doch Angie schon, nur mit unserer Kohle ...
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01.08.12
Beim bestreiten des Lebensunterhaltes ist ein PC ein Arbeitsgerät.
Kommunizieren kann man auch ohne PC.
Sicher ist ein PC kein Luxus in dem Sinne mehr.
Und was die Gewinne der Hersteller angeht......wir bezahlen doch die Preise gerne und meckern dann, das es teuer ist.
Es ist doch logisch das jede Firma an Gewinnmaximierung denkt.
Jemandem seine Preispolitik zu bemängeln und dann das Produkt mit Zähneknirschen dann doch kaufen ist einfach nur blöd.
Lasst das, was euch zu teuer erscheint, einfach im Regal verschimmeln.
Entweder regelt der Markt das oder auch nicht. Dann bleibt es teuer.
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01.08.12
Auch privat regele ich die ganze Korrespondenz per PC.
Zitat: kikaha So teuer ist der PC gar nicht mehr.
Mein 1. PC hat mit Pentium 133 Mhz und aller Peripherie um die 5.000 DM gekostet.
Das Finanzamt hat ihn damals als Arbeitsmittel nicht anerkannt.
Wozu braucht ein Programmierer auch einen PC?
Wenn Du heute für 2.500 Euro ein Sytem zusammenklöppelst, dann hat das 4 x 3GHz Prozessor, brachiale Grafikleistung, flimmerfreien Full-HD LED-IPS-Monitor, Farblaserdrucker, USB3, SATA3, ... .
Für das gleiche Budget bekommt man heute wesentlich höhere Rechenleistung, Ausstattung und Bildqualität.
Mit Gewinnen ist da übrigens nicht mehr viel, ich weiß das als Händler.
Die Kollegen aus den anderen Abteilungen lachen sich halb tot, wenn ich mal von den Margen berichte.
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01.08.12
Sicher, mach ich ja auch. Ist aber nur Bequemlichkeit.
Es ginge auch ohne.
Ich bleibe bei meiner Behauptung......kein Privatmensch braucht einen PC.
Trotzdem möchte ich nicht ohne PC sein.
Es verschlingt eine menge Geld und hat nur bequemlichkeit als Nutzen.
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01.08.12
Und als EDVer brauche ich einen PC.
Alleine schon, um mich mit der Hard- /Software noch besser aktuell zu halten.
Auch der Informationsfluß beim Einkaufen, die Bewertungen von Teilen, die Verfügbarkeit und nicht zuletzt das Forum möchte ich nicht per Schreibmaschine abwickeln.
Zitat: kikahaIch habe in den letzten vier Jahren rein gar nichts in den Blechkasten gesteckt.
Nur die DSL- und Stromkosten, ein bißchen Papier und Tinte /Toner haben da etwas vom Etat abgezwackt.
Die enorme Zeitersparnis beim Umgang mit Ämtern und Behörden allein wiegt das aber dicke auf.
Ebenso ist die Ordnung der Dokumente und die schnelle Verfügbarkeit nicht zu verachten.
Ich spiele auch gern mal ein Spielchen, hab aber leider immer weniger Zeit dafür.
Nachdem mich meine HD 4850 vorige Woche verlassen hat, muß ich erst mal einen würdigen Nachfolger einsetzen statt der Office-Karte.
Ruckelige Grafik ist einfach nur grausam bei Unreal.
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01.08.12
Lassen wir einmal außer Acht, ob Seagate Produkte jetzt überteuert sind oder nicht. Diese Firma stellt Festplatten her. Diese will sie an den Mann bzw. die Frau bringen. Selbstverständlich will sie Gewinn machen, die Aktionäre müssen bedient werden. Aber wer zum Teufel sind die Analysten? Oder anders gefragt: Wo ist das (Natur)gesetz, daß man (Firmen) Analysten und ihre Wunschträume bedienen muß? Der ganze Finanzmarkt ist doch nur noch ein aufgeblähter Ballon. Und wenn's mal nicht so realisiert wird wie man sich das wünscht, wird Rabatz gemacht. Ach warum kann man dieses ganze Analysten-Zocker-Sonstwas-Pack nicht einfach zum Teufel jagen. Das hat doch mit produktiver Wirtschaft und Angebot + Nachfrage nichts mehr zu tun, sondern nur noch jeder schaut, wo er am meisten abzocken kann.
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01.08.12
Schlimm das man diesen Leuten überhaupt zuhören muss. Aber sonnst bekommt man am Kapitalmarkt eben keine Knete um die Produktion vor zu Finanzieren.
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02.08.12
Zitat von Scasi Beitrag anzeigen
... gehören umgehend enteignet und deren Kohle unter der Akropolis verbuddelt!
Zitat: chipchap
da würde ich zustimmen wenn statt verbuddeln verbrennen stehen würde.
Ansonsten hätte man vlt. die Chance etwas wieder zu bekommen.
Zum Thema
Solange die Chinesen da nicht einsteigen (was noch dauern kann) werden die Preise wohl nur mäßig fallen. Der Konkurrenzkampf ist nicht existent und der Endkunde hat quasi keine Macht da zu viele Firmen die Platten in zu großen Mengen kaufen müssen.
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02.08.12
Ich sehe das gleich wie kikaha, PCs sind nicht lebens notwendig.
Die meisten Menschen auf dem Planeten leben ohne einen.
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02.08.12
... das erkläre mal den Aktionären,
ich glaube, so schnell kannst du garnicht rennen wie du möchtest. :D
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02.08.12
Aktionäre nehmen das, was sie kriegen können.
Es ist an der Zeit, mit dem schneller - größer - mehr - aufgehört wird, bevor man damit nichts mehr anfangen kann, weil die Lebensgrundlagen auf dem Planeten dadurch zerstört wurden.
Klauen - das unrechtmäßige Aneignen fremden Eigentums (darunter fallen auch Wucherpreise) ist auch gesetzlich verboten worden, ohne das es einen Aufstand gegeben hat.
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02.08.12
... dieses System gab es schon, es hat nicht funktioniert,
allerdings waren 41 Jahre dazu notwendig um das zu begreifen
Ich glaube, dass man heute etwas mehr Erfahrung damit hat.
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02.08.12
und warum wird dann das System von den "Erfahrenen" gegen die Wand gefahren? (oder liest du keine Zeitung?)
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02.08.12
... das heißt nicht "gegen die Wand gefahren"
das nennt sich "Gesundschrumpfen".
Wenn die Nachfrage besteht, dann wird vergrößert,
wenn die Nachfrage nachlässt, dann wird verkleinert.
Im Grunde ist der Verbraucher mit seinen
wechselnden Kaufgewohnheiten der Übeltäter.
(falls es dich interessiert, ja, ich lese auch Zeitung)
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