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Fazit & Screenshot-Galerie zeigt SP1 (Beta) in Aktion
Ein Assistent leitet durch die Installation des SP1. Wenn ein Häkchen bei "Computer neu starten" gesetzt wird, braucht man nichts weiter tun und das SP1 installiert sich nach mehreren Neustarts automatisch.
Vor der Installation müssen noch die Lizenzbestimmungen akzeptiert werden.
Die Installation kann beginnen und die dauert...
... 10 Minuten später hat sich der Balken kaum bewegt. Immerhin füllt sich der Rest des Balkens schneller als bis zu diesem Zeitpunkt.
Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und nun erfolgt die eigentliche Installation des SP1. Insgesamt drei Neustarts sind erforderlich, die automatisch erfolgen.
Nach rund 45 Minuten geschafft: Das SP1 ist auf dem Rechner installiert.
Im Startmenü fehlt neuerdings der Eintrag "Suche" im rechten Bereich.
Hier ist die Versionsnummer von Windows Vista nach der Installation des SP1 zu sehen.
Auch der IE 7 trägt eine neue Versionsnummer. Inbesondere auf AJAX-Websites soll die Performance des Browsers zugelegt haben.
Unter "Standardprogramme" kann nun auch eine Desktop-Suche eines Drittherstellers als Standard-Suche festgelegt werden. Das hatte sich Google so gewünscht.
Externe Datenträger können nun auch im Dateiformat "exFAT" genutzt werden, welches im Gegensatz zu FAT32 beispielsweise den Umgang von Dateien beherrscht, die größer als 4 GB sind.
Die "Defragmentierungs"-Oberfläche enthält den neuen Button "Volumes auswählen..."...
... dadurch kann der Anwender festlegen, welche Laufwerke nacheinander defragmentiert werden sollen.
Die "Bitlocker"-Funktion erlaubt es nun auch einzelne Laufwerke zu verschlüsseln.
Auch die integrierte Backup-Funktion hat Microsoft verbessert: Sie kann nun auch EFS-verschlüsselte Dateien sichern und wiederherstellen.




