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Schweizer Uhrenexperte soll bei iWatch-Vertrieb helfen

07.07.2014 | 05:14 Uhr |

Apple will seine Smart Watch angeblich unter dem prestigeträchtigen „Swiss made“-Label vertreiben. Dabei soll der ehemalige TAG-Heuer-Vertriebsleiter helfen.

Fast keine Woche vergeht ohne neue Gerüchte um Apples iWatch. An diesem Wochenende gibt es nicht etwa neue mutmaßliche Hardware-Details, sondern Informationen zu den Vermarktungsplänen der Smart Watch. So soll Apple den Verkaufsleiter des Schweizer Luxusuhren-Herstellers TAG Heuer abgeworben haben. Zum Verkaufsstart will der US-Konzern sein Gadget angeblich mit dem prestigeträchtigen „Swiss made“-Label schmücken. Das bestätigte Jean-Claude Biver von LVMH gegenüber CNBC.

LVMH ist der Mutterkonzern der drei Schweizer Uhren-Hersteller TAG Heuer, Hublot und Zenitz. Laut Biver habe der Verkaufsdirektor TAG Heuer in der vergangenen Woche verlassen, um bei Apple zu arbeiten und dort beim Launch der iWatch behilflich zu sein. Eine offizielle Stellungnahme seitens Apple steht derzeit noch aus.

Laut Analysten habe Apple in den vergangenen Monaten bereits bei mehreren Schweizer Uhren-Herstellern angeklopft – jedoch mit wenig Erfolg. Mit dem TAG-Heuer-Verkaufsleiter hat der US-Konzern nun den ersten Experten ins Boot geholt. Apples iWatch könnte den Gerüchten zufolge noch in diesem Jahr veröffentlicht werden.

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