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45,7 Millionen verkaufte Handys im zweiten Quartal

Von April bis Juni 2008 verkaufte Samsung weltweit über 45 Millionen Handys und Smartphones und ist damit der zweitgrößte Hersteller hinter Nokia. Auch das LCD-Geschäft entwickelte sich positiv und ließ den Umsatz um 24 Prozent ansteigen. Der Gewinn kletterte sogar um 51 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro.

Samsung blickt auf ein erfolgreiches zweites Quartal zurück. Verglichen zum Vorjahreszeitraum stieg der Gewinn um 51 Prozent auf 2,14 Billionen Won, umgerechnet 1,35 Milliarden Euro. Auch der Umsatz entwickelte sich stark positiv und betrug 18,1 Billionen Won, das waren 24 Prozent mehr, als in den Monaten des Vorjahres. Vor allem das erfolgreiche Geschäft mit Flachbildschirmen und Mobiltelefonen bewirkte das Wachstum.

In den Monaten von April bis Juni 2008 verkaufte der südkoreanische Hersteller weltweit über 45,7 Millionen Handys und Smartphones, plus 22 Prozent. Damit etabliert sich Samsung hinter Nokia auf dem zweiten Platz und lässt Motorola mit einem geschätzten Absatz von 23 Millionen Geräten weit hinter sich. Im Geschäft mit LCD-Fernsehern baute der Marktführer in diesem Bereich seine Position aus und steigerte der Umsatz um 41 Prozent auf 4,71 Billionen Won.

Auch in den USA sind Mobiltelefone von Samsung beliebt. Kürzlich teilte der Hersteller mit, dort seit dem Marktstart vor elf Jahren mittlerweile über 150 Millionen Handys verkauft zu haben. Mit einem Marktanteil von 22,1 Prozent liegt er hinter Motorola auf dem zweiten Platz. Besonders stark ist Samsung im Lowend- und Midrange-Markt vertreten.

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