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SSD-Hersteller OCZ ist insolvent (Update)

03.12.2013 | 10:53 Uhr |

Der SSD-Hersteller OCZ hat Insolvenz angemeldet. Doch es gibt Hoffnung für die Mitarbeiter - Toshiba will vielleicht alles kaufen. Update: Der Kauf ist nun bestätigt.

Der SSD-Hersteller OCZ hat Insolvenz anmelden müssen. Das hat OCZ nun auf seiner Webseite verkündet und gleichzeitig Toshiba als Kaufinteressenten genannt. Toshiba habe Interesse gezeigt, alle Bereiche von OCZ zu kaufen. Die Japaner knüpfen aber ein paar Bedingungen an den Kauf - so wolle man nur kaufen, wenn OCZ einen Wertverlust verhindern kann. Dazu zählt auch, dass die Mitarbeiter weitgehend im Unternehmen verbleiben. In der Vergangenheit konnten OCZ-Produkte im Test immer wieder überzeugen - etwa die OCZ Vector 150 mit 240 GB oder die OCZ Vector 256 GB.

Update: OCZ hat nun bestätigt, dass Toshiba die angeschlagene Firma für 35 Millionen Dollar übernimmt. Der Kauf soll binnen 60 Tagen abgeschlossen sein. Bis dahin will sich OCZ weiter um alle Kundenangelegenheiten kümmern.

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