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SPAMfighter in neuer Version erhältlich

10.02.2007 | 13:37 Uhr |

SPAMfighter, der kostenlose Spam-Schutz für Outlook und Outlook Express geht in die fünfte Runde. Dank der starken Community werden unerwünschte Werbebotschaften automatisch aussortiert. Das Programm erkennt dabei nicht nur Texte, sondern blockiert auch die häufig empfangenen Bilder-Spammails.

SPAMfighter hat sich bereits in 212 Ländern als wirksamer Schutz gegen unerwünschte E-Mails etabliert. Täglich untersucht das Programm die digitale Post der 2,7 Millionen Anwender und sortiert Spam-Mails automatisch aus. Bei den Tag für Tag anfallenden 15 Millionen E-Mails handelt es sich bei 12 Millionen der Fälle um unerwünschte Post. So hilft das für Privatanwender kostenfreie Tool SPAMfighter dabei, die tägliche Aussortierung der digitalen Post deutlich zu reduzieren.

Dabei kümmert sich das Programm um die Erkennung der Werbemails und verschiebt diese in einen eigenen Spam-Ordner. Sollten sich also wichtige Mails unter die Werbebotschaften gemischt haben, sind diese jederzeit wieder auffindbar. Auch in der aktuellen Version 5 arbeitet SPAMfighter eng mit Outlook und Outlook Express zusammen. Mit regelmäßigen Updates werden neue Signaturen und Filter aufgefrischt, die dabei helfen, Spam-Botschaften als solche zu erkennen. Diese Filter werden von der in Dänemark ansässigen Firma SPAMfighter entwickelt und auch durch die Anwender des Programms auf dem aktuellen Stand gehalten. Rutscht eine Mail durch das Filternetz, so kann sie per Mausklick markiert und somit in die Filterregeln aller Benutzer integriert werden.

„Die neue Version des SPAMfighters haben wir mit rundherum verbesserten Filtern ausgestattet, die einzigartig sind und nur den SPAMfighter-Anwendern zur Verfügung stehen.“, betont Martin Thorborg, Mitgründer und Mitbesitzer der Firma SPAMfighter. Diese Filter erkennen nicht nur klassische Text-Spams, sondern filtern auch moderne Bilder-Spams aus, die von anderen Anti-Spam-Programmen meist noch ignoriert werden.

SPAMfighter 5 kann von Privatanwendern dauerhaft kostenfrei eingesetzt werden. Die Pro-Version lässt sich hingegen nur 30 Tage lang gratis verwenden und muss anschließend von Firmen und Institutionen für 25 Euro in eine Vollversion verwandelt werden. Bleibt dieses Upgrade aus, so schaltet sich die Software wieder in die Standard-Version zurück.

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