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SCO: GPL ist eine Bedrohung für den Software-Markt

19.11.2003 | 11:52 Uhr |

Während einer Keynote anlässlich der "CD Expo Conference" in Las Vergas ging der SCO-Chef Darl McBride erneut auf Kollisionskurs zu Linux und der GPL (GNU General Public License). So sei die GPL eine Gefahr für den weltweiten Software-Markt und werde mittelfristig verschwinden.

Während einer Keynote anlässlich der "CD Expo Conference" in Las Vergas ging der SCO -Chef Darl McBride erneut auf Kollisionskurs zu Linux und der GPL (GNU General Public License). Bezug nehmend auf Daten der "World Intellectual Property Organization" (WIPO) erklärte McBride, dass der weltweite Software-Markt bis 2007 ein Volumen von 229 Milliarden Dollar erreichen werde und dass dieser Markt von den Ideen, die hinter der GPL stecken, gefährdet sei.

"Die Welt, im speziellen in Amerika, verwandelt sich eine Informationsgesellschaft", so McBride. "Werden die 229 Milliarden Dollar in der Zukunft noch immer da sein? Oder wird, mit Hinblick auf das Ziel der Free Software Foundation, proprietäre Software vom Markt verschwinden?"

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