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Samsungs erstes HSUPA-Handy für Korea

Samsung hat in Seoul sein erstes Mobiltelefon mit HSUPA-Unterstützung vorgestellt. Die mobile Datenübertragung steht beim SCH-M470 auch im Mittelpunkt: Das Handy soll in einer Minute bis zu fünf Musiktitel im MP3-Format ins Internet laden können, im herkömmlichen UMTS-Netz dauert der Upload bis zu fünf Mal länger. In Deutschland arbeiten die Betreiber am Ausbau von HSUPA auf 1,45 MBit/s.

Samsung hat in Seoul sein erstes Mobiltelefon mit HSUPA-Unterstützung vorgestellt. Die mobile Datenübertragung steht beim SCH-M470 auch im Mittelpunkt: Das Handy soll in einer Minute bis zu fünf Musiktitel im MP3-Format ins Internet laden können, im herkömmlichen UMTS-Netz dauert der Upload bis zu fünf Mal länger. In Deutschland arbeiten die Betreiber am Ausbau von HSUPA auf 1,45 MBit/s.

Sollte der HSUPA-Netzausbau nicht abgeschlossen sein, verbindet sich das M470 auch per WLAN mit anderen Geräten, im Nahbereich steht eine Schnittstelle für Bluetooth 2.0 zur Verfügung. Beim Kameramodul sind die Kunden von Samsung besseres gewohnt, die Koreaner spendieren dem kompakten Slider nur eine 2-Megapixel-Optik, deren Fotos in erster Linie für die Betrachtung auf dem Monitor des heimischen Rechners gedacht sind. Aufnahmen in abzugreifer Qualität sind nicht zu erwarten. In der Vorderseite verbaut Samsung eine zweite Kamera für Videotelefonie. Das SCH-M470 erscheint für etwa 380 Euro auf dem koreanischen Markt.

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