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Rückruf: Manipulierte USB-Sticks von Hama

15.01.2008 | 17:28 Uhr |

Hama ruft eine Charge fehlerhafter USB-Sticks, die falsche Kapazitäten ans Betriebssystem melden und deshalb anfällig für einen Datenverlust sind, zurück.

Zubehörspezialist Hama hat eine Rückrufaktion für einige seiner USB-Sticks gestartet. Bei den Modellen handelt es sich um durch den Hersteller manipulierte Geräte, die dem Betriebssystem falsche Kapazitätsangaben vorgaukeln. Das kann in den schlimmsten Fällen sogar zu einem Datenverlust führen. Nach einer Prüfung durch Hama steht fest, dass einzelne Chargen des Hama FlashPen "Fancy" USB 2.0 in den Kapazitätsstufen 2 Gigabyte (Artikel-Nr. 55615), 4 Gigabyte (Artikel-Nr. 55616) und 8 Gigabyte (Artikel-Nr. 55617) betroffen sind.

Die fehlerhaften Sticks sind anhand ihrer aufgedruckten Chargennummer 82516 gekennzeichnet – entsprechende Identifiaktionsfotos stellt der Anbieter auf seiner Website parat. Darüber hinaus sind die Speicherstifte mit einer dreieckigen Befestigungsöse ausgestattet. Alle anderen USB-Sticks aus dem Sortiment sind laut Hama nicht betroffen. Der Anbieter will unbürokratisch für gleichwertigen Ersatz sorgen, nennt aber Wartezeiten von bis zu 4 Wochen.

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