Rückblick
Die Highlights der CeBIT 2010 (Teil 2)
In der vergangenen Woche zeigten die Aussteller auf der Messe die neuesten Technik-Trends. Neben neuen Applikationen für mobile Geräte gab es auch Innovationen fürs Heimnetzwerk zu sehen.
Spezielle Navigationsgeräte für Motorradfahrer und Navis mit TV-Empfang gab es auf der diesjährigen CeBIT ebenso zu sehen wie ein System zum Straßenbahn-Ticketkauf über das Handy. Mit aktuellen Grafikchips werben spezielle Gaming-Notebooks um die Gunst der Computerspieler. Solid State Drives standen als robuster und schneller Massenspeicher ebenso im Fokus wie modular aufgebaute PC-Gehäuse. Entdecken Sie in unserer Galerie den zweiten Teil unseres Messe-Rückblicks.
CeBIT-Highlights Teil 2
Acer H5360
Auf der Messe präsentierte Acer den 3D-Beamer H5360. Der Projektor bietet eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und unterstützt die Technik Nvidia 3D Vision. Die Bildhelligkeit beträgt 2.500 ANSI Lumen und das Kontrastverhältnis erreicht bis zu 3.200:1. Für das 3D-Erlebnis zuhause sind zusätzlich eine 3D-Brille sowie ein PC mit einer kompatiblen Grafikkarte erforderlich. Jedes Bild wird doppelt gerendert - je einmal für das rechte und das linke Auge. Die beiden Bilder werden leicht versetzt übereinander gelegt. Die Grafikkarte übermittelt diese Informationen an den Acer H5360, der die Bilder mit einer Frequenz von 120 Hz darstellt. Die 3D-Brille synchronisiert sich mit der Projektion durch entsprechendes Öffnen und Schließen des rechten beziehungsweise linken Brillenglases. Das geschieht in einer Frequenz von 60 Hz pro Glas. So entsteht die Tiefe. Die Brille arbeitet mit einem speziellen, batteriebetriebenen Infrarotsender, der über den USB-Port an den Computer angeschlossen wird. Zum Preis von 800 Euro ist der Beamer bereits erhältlich.
Auf der Messe präsentierte Acer den 3D-Beamer H5360. Der Projektor bietet eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und unterstützt die Technik Nvidia 3D Vision. Die Bildhelligkeit beträgt 2.500 ANSI Lumen und das Kontrastverhältnis erreicht bis zu 3.200:1. Für das 3D-Erlebnis zuhause sind zusätzlich eine 3D-Brille sowie ein PC mit einer kompatiblen Grafikkarte erforderlich. Jedes Bild wird doppelt gerendert - je einmal für das rechte und das linke Auge. Die beiden Bilder werden leicht versetzt übereinander gelegt. Die Grafikkarte übermittelt diese Informationen an den Acer H5360, der die Bilder mit einer Frequenz von 120 Hz darstellt. Die 3D-Brille synchronisiert sich mit der Projektion durch entsprechendes Öffnen und Schließen des rechten beziehungsweise linken Brillenglases. Das geschieht in einer Frequenz von 60 Hz pro Glas. So entsteht die Tiefe. Die Brille arbeitet mit einem speziellen, batteriebetriebenen Infrarotsender, der über den USB-Port an den Computer angeschlossen wird. Zum Preis von 800 Euro ist der Beamer bereits erhältlich.
Aiptek Storybook
Das Aiptek Story Book InColor sieht von außen wie ein normales Märchenbuch aus, besitzt aber innerhalb des Buchumschlages ein weiß gerahmtes 8-Zoll-Farbdisplay (20,32 Zentimeter Bilddiagonale) mit eingebauten Lautsprechern. Es assistiert dem Erzähler also in Ton und Bild. Die digitalen Geschichten selbst liegen entweder auf dem integrierten 1-GB-Speicher oder können per USB 2.0-Anschluss abgespielt werden. Außerdem hat das Gerät einen Kartenleser integriert, der die Kartenformate SD, SDHC, MMC und MS Pro (bis 16GB) aufnimmt. Auf den eingebauten 1GB Speicher passen laut Aiptek bis zu 100 Bilderbücher oder mindestens 3 Stunden Bildinhalt. Die Display-Auflösung des Story Book InColor beträgt 800 x 600 Pixel (RGB). Strom zieht es entweder über das mitgelieferte Netzteil oder den wiederaufladbaren Li-Ion-Akku. Er soll bis zu 4 Stunden durchhalten. Das Aiptek Story Book InColor ist für 200 Euro erhältlich.
Das Aiptek Story Book InColor sieht von außen wie ein normales Märchenbuch aus, besitzt aber innerhalb des Buchumschlages ein weiß gerahmtes 8-Zoll-Farbdisplay (20,32 Zentimeter Bilddiagonale) mit eingebauten Lautsprechern. Es assistiert dem Erzähler also in Ton und Bild. Die digitalen Geschichten selbst liegen entweder auf dem integrierten 1-GB-Speicher oder können per USB 2.0-Anschluss abgespielt werden. Außerdem hat das Gerät einen Kartenleser integriert, der die Kartenformate SD, SDHC, MMC und MS Pro (bis 16GB) aufnimmt. Auf den eingebauten 1GB Speicher passen laut Aiptek bis zu 100 Bilderbücher oder mindestens 3 Stunden Bildinhalt. Die Display-Auflösung des Story Book InColor beträgt 800 x 600 Pixel (RGB). Strom zieht es entweder über das mitgelieferte Netzteil oder den wiederaufladbaren Li-Ion-Akku. Er soll bis zu 4 Stunden durchhalten. Das Aiptek Story Book InColor ist für 200 Euro erhältlich.
Antec Lanboy Air
Das Gehäuse Antec Lanboy Air erlaut einen modularen Aufbau des PCs. Die Gehäusewände sind überwiegend aus Mesh-Gittern gefertigt. Fünf 120-Milimeter-LED-Lüfter sorgen darüber hinaus für die Kühlung. Zusätzlich bietet das Gehäuse Platz für sieben weitere Lüfter. Das Netzteil können Sie sowohl oben als auch unten montieren. Mit Hilfe des Montagesystems für Festplatten können Sie Laufwerke im vorderen Teil des Gehäuses oder auch seitlich verbauen, und dies sowohl vertikal als auch horizontal. Das Lanboy Air erlaubt den Einbau von Hauptplatinen in den Formaten Mini-ITX, Micro-ATX und Standard-ATX. Für Laufwerke stehen sechs internen 3,5-Zoll-Schächte zur Verfügung; drei 5,25-Zoll-Schächte sind von außen erreichbar. Acht Slots für Erweiterungskarten sollen Triple-SLI ermöglichen.
Das Gehäuse Antec Lanboy Air erlaut einen modularen Aufbau des PCs. Die Gehäusewände sind überwiegend aus Mesh-Gittern gefertigt. Fünf 120-Milimeter-LED-Lüfter sorgen darüber hinaus für die Kühlung. Zusätzlich bietet das Gehäuse Platz für sieben weitere Lüfter. Das Netzteil können Sie sowohl oben als auch unten montieren. Mit Hilfe des Montagesystems für Festplatten können Sie Laufwerke im vorderen Teil des Gehäuses oder auch seitlich verbauen, und dies sowohl vertikal als auch horizontal. Das Lanboy Air erlaubt den Einbau von Hauptplatinen in den Formaten Mini-ITX, Micro-ATX und Standard-ATX. Für Laufwerke stehen sechs internen 3,5-Zoll-Schächte zur Verfügung; drei 5,25-Zoll-Schächte sind von außen erreichbar. Acht Slots für Erweiterungskarten sollen Triple-SLI ermöglichen.
Buffalo LinkStation Mini
Buffalo stellt mit der Linkstation Mini ein Mehrplatten-NAS für das Heimnetzwerk vor. Mit bis zu 40 MB/s versorgt die 2,5-Zoll-Speicherlösung Mediaplayer, Konsolen, TV- und Hi-Fi-Geräte mit Inhalten. Die maximal mögliche Speicherkapazität beträgt ein Terabyte. Mit den kompakten Maßen von 4 x 8,2 x 13,5 Zentimetern passt der Netzwerkspeicher in ein Bücherregal. Das Modell mit einem Terabyte Kapazität kostet rund 240 Euro, für die 500-GB-Variante müssen Sie rund 180 Euro investieren.
Buffalo stellt mit der Linkstation Mini ein Mehrplatten-NAS für das Heimnetzwerk vor. Mit bis zu 40 MB/s versorgt die 2,5-Zoll-Speicherlösung Mediaplayer, Konsolen, TV- und Hi-Fi-Geräte mit Inhalten. Die maximal mögliche Speicherkapazität beträgt ein Terabyte. Mit den kompakten Maßen von 4 x 8,2 x 13,5 Zentimetern passt der Netzwerkspeicher in ein Bücherregal. Das Modell mit einem Terabyte Kapazität kostet rund 240 Euro, für die 500-GB-Variante müssen Sie rund 180 Euro investieren.
easy.GO Fahrkartenauswahl
Für den Ticketkauf im öffentlichen Nahverkehr muss der Fahrgast lediglich Easy.go auf dem Handy installieren. Eine Registrierung oder die Angabe persönlicher Daten ist nicht notwendig. Die Abrechnung der Ticketpreise erfolgt über die Handy-Rechnung. Über eine Fahrplanauskunft kann der Fahrgast mit Easy.go auf Abfahrtszeiten, Verbindungen, Liniennetzpläne oder Störungsmeldungen zugreifen. In Leipzig und Halle startete Easy.go bereits den Testbetrieb.
Für den Ticketkauf im öffentlichen Nahverkehr muss der Fahrgast lediglich Easy.go auf dem Handy installieren. Eine Registrierung oder die Angabe persönlicher Daten ist nicht notwendig. Die Abrechnung der Ticketpreise erfolgt über die Handy-Rechnung. Über eine Fahrplanauskunft kann der Fahrgast mit Easy.go auf Abfahrtszeiten, Verbindungen, Liniennetzpläne oder Störungsmeldungen zugreifen. In Leipzig und Halle startete Easy.go bereits den Testbetrieb.
Garmin zumo 220
Das Garmin Zumo 220 ist ein spezielles Navigationsgerät für Motorradfahrer. Das Navigationsgerät ist mit einem 3,5-Zoll-Display und einem Gewicht von etwa 210 Gramm deutlich kleiner als ein herkömmliches Navi fürs Auto. Die Akkulaufzeit des Garmin Zumo 220 soll laut Herstellerangaben bis zu sieben Stunden betragen. Das wasserdichte Gerät enthält vorinstallierte Straßenkarten von 41 europäischen Ländern und wird mit einer Motorradhalterung geliefert.
Das Garmin Zumo 220 ist ein spezielles Navigationsgerät für Motorradfahrer. Das Navigationsgerät ist mit einem 3,5-Zoll-Display und einem Gewicht von etwa 210 Gramm deutlich kleiner als ein herkömmliches Navi fürs Auto. Die Akkulaufzeit des Garmin Zumo 220 soll laut Herstellerangaben bis zu sieben Stunden betragen. Das wasserdichte Gerät enthält vorinstallierte Straßenkarten von 41 europäischen Ländern und wird mit einer Motorradhalterung geliefert.
MSI GX740
Mit den neuen Modellen der GX-Serie erweitert MSI die Modellpalette seiner Gaming-Notebooks. Der 17-Zöller GX740 setzt auf Intels neueste Core i7 oder Core i5 Prozessoren und die ATI Mobility Radeon HD5870.
Mit den neuen Modellen der GX-Serie erweitert MSI die Modellpalette seiner Gaming-Notebooks. Der 17-Zöller GX740 setzt auf Intels neueste Core i7 oder Core i5 Prozessoren und die ATI Mobility Radeon HD5870.
OCZ Vertex limited
OCZ stellt ein neues limitiertes SSD-Modell aus seiner Vertex-Serie vor. Die SSD soll laut Herstellerangaben Transferraten von bis zu 270 MB/s beim Lesen sowie bis zu 250 MB/s beim Schreiben erreichen. Der SATA-Anschluss unterstützt eine Datenrate von 3 GB pro Sekunde. Das Modell ist mit 100 GB und 200 GB Fassungsvermögen erhältlich.
OCZ stellt ein neues limitiertes SSD-Modell aus seiner Vertex-Serie vor. Die SSD soll laut Herstellerangaben Transferraten von bis zu 270 MB/s beim Lesen sowie bis zu 250 MB/s beim Schreiben erreichen. Der SATA-Anschluss unterstützt eine Datenrate von 3 GB pro Sekunde. Das Modell ist mit 100 GB und 200 GB Fassungsvermögen erhältlich.
Sharkoon SATA Quickport Duo USB 3.0
Sharkoon SATA QuickPort Duo USB 3.0 nennt sich die Dual-Dockingstation für SATA-Festplatten. Sie nimmt zwei Festplatten im 2,5-Zoll- und 3,5-Zoll-Formfaktor auf. Die Verbindung zum PC erfolgt über eine USB-3.0-Verbindung. Beide Schächte haben einen Klappmechanismus mit passender Aussparung für die kleineren Notebook-Festplatten. Gleichzeitig bieten sie jeweils eine Auswurftaste sowie einen separaten Einschaltknopf mit zweifarbigen LEDs zur Anzeige von Betrieb und Festplattenzugriff. Der Preis für die Dockingstation liegt bei rund 60 Euro.
Sharkoon SATA QuickPort Duo USB 3.0 nennt sich die Dual-Dockingstation für SATA-Festplatten. Sie nimmt zwei Festplatten im 2,5-Zoll- und 3,5-Zoll-Formfaktor auf. Die Verbindung zum PC erfolgt über eine USB-3.0-Verbindung. Beide Schächte haben einen Klappmechanismus mit passender Aussparung für die kleineren Notebook-Festplatten. Gleichzeitig bieten sie jeweils eine Auswurftaste sowie einen separaten Einschaltknopf mit zweifarbigen LEDs zur Anzeige von Betrieb und Festplattenzugriff. Der Preis für die Dockingstation liegt bei rund 60 Euro.
Sharkoon USB 30 Express Card
Um ältere Notebooks für den Standard USB 3.0 fit zu machen, liefert Sharkoon die USB 3.0 Express Card mit zwei USB-3.0-Schnittstellen, die abwärtskompatibel zu USB 2.0 sind.
Um ältere Notebooks für den Standard USB 3.0 fit zu machen, liefert Sharkoon die USB 3.0 Express Card mit zwei USB-3.0-Schnittstellen, die abwärtskompatibel zu USB 2.0 sind.
T-Home Speedport W504V
Mit dem neuen Speedport W 504V präsentiert die Deutsche Telekom einen Router für Heimanwender. Der Router erlaubt Highspeed-Surfen und Downloads mit bis zu 16 000 Kbit/s und Sie können vier PCs per LAN-Anschluss vernetzen. Eine besondere Funktion des Speedport W 504V ist die integrierte DECT-Basis nach dem DECT-Standard CAT-iq 2.0. Am Speedport W 504V lassen sich DECT-Mobilteile anmelden, die diesen Standard unterstützen. Das Gerät ist ab April zum Preis von 100 Euro oder für 1,95 Euro monatlich im Endgeräte-Servicepaket erhältlich.
Mit dem neuen Speedport W 504V präsentiert die Deutsche Telekom einen Router für Heimanwender. Der Router erlaubt Highspeed-Surfen und Downloads mit bis zu 16 000 Kbit/s und Sie können vier PCs per LAN-Anschluss vernetzen. Eine besondere Funktion des Speedport W 504V ist die integrierte DECT-Basis nach dem DECT-Standard CAT-iq 2.0. Am Speedport W 504V lassen sich DECT-Mobilteile anmelden, die diesen Standard unterstützen. Das Gerät ist ab April zum Preis von 100 Euro oder für 1,95 Euro monatlich im Endgeräte-Servicepaket erhältlich.
Trendnet TEW-653AP
Trendnet präsentiert seinen neuen Wireless N PoE Access Point TEW-653AP. Der TEW-653AP Access Point muss nicht in der Nähe einer Steckdose installiert werden, er verfügt über Power over Ethernet (PoE), somit werden die Daten und die nötige Stromversorgung über eine einzige kombinierte Daten-/Stromleitung übertragen. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Trendnet TEW-653AP Router beträgt 108 Euro.
Trendnet präsentiert seinen neuen Wireless N PoE Access Point TEW-653AP. Der TEW-653AP Access Point muss nicht in der Nähe einer Steckdose installiert werden, er verfügt über Power over Ethernet (PoE), somit werden die Daten und die nötige Stromversorgung über eine einzige kombinierte Daten-/Stromleitung übertragen. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Trendnet TEW-653AP Router beträgt 108 Euro.


