28.09.2006, 09:42

Michael Schmelzle

Robson: beschleunigter Start von Betriebssystem und Software

Das Nadelöhr eines Notebooks ist heutzutage die Festplatte. Damit der mobile PC in Zukunft schneller betriebsbereit ist und sich Programme beschleunigt laden lassen, will Intel die dafür notwendigen Daten in einem spezialisierter Flash-Speicher, so genannten NAND-Flash, vorhalten. Die Technik firmiert unter dem Namen Robson.
Bei Robson handelt es sich um ein Modul, das zwischen 64 MB und 4 GB NAND-Flash beherbergt. Ein Controller steuert mit Hilfe des Robson-Treibers den Datenaustausch zwischen dem NAND-Flash und der Festplatte. Das Robson-Modul nutzt für die Anbindung ans System den PCI-Express-Bus.
Laut Intel soll die Robson-Technik die Ladezeiten für Applikationen und das Wiedererwachen des Notebooks aus dem Ruhezustand halbieren. Grundsätzlich funktioniert Robson mit jeder SATA-Festplatte, was auch einen Einsatz der Technik im Desktop-Bereich erlauben würde.
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