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Remotely Anywhere: Native 64-Bit-Unterstützung und mehr Neuerungen

30.04.2007 | 12:46 Uhr |

Die PC-Fernsteuerungssofware Remotely Anywhere unterstützt in der neuen Version nun Windows Vista und auch den Zugriff auf 64-Bit-Betriebssysteme.

Die PC-Fernsteuerungssoftware Remotely Anywhere 8 ist in einer neuen Version erschienen. Wichtigste Neuerung neben der vollständigen Unterstützung von Windows Vista ist die native Unterstützung für 64-Bit-Betriebssysteme. Somit kann jetzt über die Software problemlos von der Ferne auf einen Rechner zugegriffen werden, auf dem ein 64-Bit-Betriebssystem läuft.

Über die neue "Disk Mapping"-Funktion können alle Laufwerke des lokalen Rechners im ferngesteuerten Rechner eingebunden und dort genutzt werden. Zusätzlich gab es diverse Detailsverbesserungen, wie den aktualisierten SSL-Standard und SSH-Server (OpenSHH). Zusätzlich wurde auch der Fernzugriff auf Mac-Rechner verbessert.

Remotely Anywhere erlaubt den Fernzugriff auf einen Rechner per Browser. Dazu muss es lediglich auf dem zu steuernden Rechner installiert werden.

Remotely Anywhere ist als Workstation-Edition (ab 90 Euro) und Server-Edition (ab 160 Euro) verfügbar. Demo-Versionen beider Fassungen sind nach einer Anmeldung ebenfalls erhältlich .

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