Reisewarnung
Mobilgeräte im Visier von Kriminellen
Wer Internet-fähige Mobilgeräte wie Smartphone oder Tablet-PC mit in den Urlaub nimmt, sollte daran denken, dass die Internet-Nutzung im Ausland teuer werden kann - in verschiedener Hinsicht. Kostenlose WLAN-Hotspots in Urlaubregionen oder am Flughafen sind meist unsicher.
Es gibt sicherlich nachvollziehbare Gründe, warum viele auch im Urlaub nicht auf Smartphone oder Tablet-PC verzichten wollen. Mobilgeräte beanspruchen wenig Platz im Gepäck und wiegen nicht viel. Man kann vor Ort schon einmal die Urlaubsfotos anschauen und den Kontakt mit den Daheimgebliebenen halten. Doch das kann ein teurer Spaß werden.
Zu Hause haben die meisten Nutzer inzwischen eine Flat-Rate, die Planungssicherheit bei den Kosten bietet. Im Urlaubsland gelten jedoch andere Tarife. Erkundigen Sie sich daher zunächst bei Ihrem Anbieter nach den Kosten in ihrem Urlaubsland sowie nach zubuchbaren Tarifen. Eine günstige Alternative können Prepaid-Karten sein, die vor Ort erhältlich sind.
Wer hingegen darauf setzt nur kostenlose WLAN-Zugänge (oft auch WiFi-Hotspots genannt) im Hotel, in Cafés oder am Flughafen zu nutzen, geht erhebliche Sicherheitsrisiken ein. Diese Gratis-Hotspots sind oft nur schlecht gesichert, warnt der Bochumer Antivirushersteller G Data. Der Datenverkehr läuft meist unverschlüsselt und so haben Datendiebe leichtes Spiel.
Die schnellsten Tablet-PCs
Platz 15: Asus Transformer Prime
Prozessor: Nvidia Tegra 3 (1,3 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Prozessor: Nvidia Tegra 3 (1,3 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Platz 14: Amazon Kindle Fire HD
Prozessor: Texas Instruments OMAP 4460 (1,2 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Prozessor: Texas Instruments OMAP 4460 (1,2 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Platz 13: Google Nexus 7
Prozessor: Nivida Tegra 3 (1,3 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Prozessor: Nivida Tegra 3 (1,3 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Platz 12: Motorola Xoom 2
Prozessor: Texas Instruments OMAP 4 (1,2 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Prozessor: Texas Instruments OMAP 4 (1,2 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Platz 11: Apple iPad 3
Prozessor: Apple A5X (1,0 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Prozessor: Apple A5X (1,0 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Platz 10: Google Nexus 7 3G
Prozessor: Nvidia Tegra 3 (1,3 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Prozessor: Nvidia Tegra 3 (1,3 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Platz 9: Archos 101xs
Prozessor: Texas Instruments OMAP 4470 (1,5 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Prozessor: Texas Instruments OMAP 4470 (1,5 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Platz 8: Apple iPad Mini
Prozessor: Apple A5 (1,0 Ghz), Arbeitsspeicher: 512 MB
Prozessor: Apple A5 (1,0 Ghz), Arbeitsspeicher: 512 MB
Platz 7: Samsung Galaxy Note 10.1
Prozessor: Samsung Exynos 4412 (1,4 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Prozessor: Samsung Exynos 4412 (1,4 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Platz 6: Asus Vivotab RT
Prozessor: Nvidia Tegra 3 (1,3 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Prozessor: Nvidia Tegra 3 (1,3 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Platz 5: Microsoft Surface RT
Prozessor: Nvidia Tegra 3 (1,3 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Prozessor: Nvidia Tegra 3 (1,3 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Platz 4: Apple iPad 4
Prozessor: Apple A6X (1,4 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Prozessor: Apple A6X (1,4 GHz), Arbeitsspeicher: 1 GB
Platz 3: Samsung Ativ Tab
Prozessor: Qualcomm Snapdragon 4 (1,5 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Prozessor: Qualcomm Snapdragon 4 (1,5 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Platz 2: Acer Iconia W510
Prozessor: Intel Atom Z2760 (1,8 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Prozessor: Intel Atom Z2760 (1,8 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Platz 1: Samsung Ativ Smart PC
Prozessor: Intel Atom Z2760 (1,8 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Prozessor: Intel Atom Z2760 (1,8 GHz), Arbeitsspeicher: 2 GB
Daher sollten Mobilgeräte mit einer wirksamen Schutzlösung ausgestattet werden, die nicht nur Schädlinge abwehrt, sondern auch eine Kontrolle über die Berechtigungen installierter Apps bietet. Betriebssystem und Anwendungen sollten auf den aktuellen Stand gebracht werden, um Sicherheitslücken zu schließen.
Öffentliche WiFi-Hotspots sollten Reisende besser meiden, da gerade in Urlaubsregionen Kriminelle auf leichte Beute lauern. Auf die Nutzung von Online-Banking sollten Urlauber verzichten und in offenen Netzen oder an öffentlichen PCs keine persönlichen Daten herunter laden oder versenden.
Für den Versand von Urlaubsgrüßen per Mail bietet sich ein gesondertes Mail-Konto an, das nur dafür eingerichtet und mit einem separaten Passwort gesichert wird. Werden dessen Zugangsdaten ausspioniert, ist nur diese Mail-Adresse betroffen, die nach der Rückkehr wieder deaktiviert werden kann.
