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Registry-Optimierung unter Vista

05.05.2007 | 13:39 Uhr |

Viele Windows-PCs leiden unter einer aufgeblähten Registry. Diese Performance-Bremse soll mit dem Registry Booster 2 effektiv gelöst werden, nun auch unter Windows Vista.

Die Registry vieler PCs beinhaltet unzählige korrupte, nicht länger benötigte oder ins Leere weisende Einträge. Dadurch kommt es zu spürbaren Performance-Einbußen in der Windows Zentraldatenbank. Hier verspricht Registry Booster von Uniblue eine umfassende Reinigung und Optimierung. Zudem verfügt das Tool über ein internes Backup-Modul sowie einen Registry-Defragmentierer.

Das Durchforsten der Registry erfolgt wahlweise manuell oder beim Hochfahren des PCs. Die Analyse sammelt Informationen zu ungültigen Dateiverknüpfungen, obsoleten Software-Einstellungen und defekten Uninstall-Einträgen. Fehlerhafte Schriftenvermerke, ins Leere laufende Anwendungspfade oder defekte Shortcuts werden ebenfalls aufgespürt. Erfahrene Anwender dürfen einzelne Scan-Kategorien aus der ToDo-Liste entfernen oder eine vollständige Überprüfung durchführen.

Die für den Löschvorgang vorgesehenen Einträge sollten aus Sicherheitsgründen jedoch im Programm als Backup gespeichert werden: „Im Problemfall ist es so eine Angelegenheit von wenigen Sekunden, den alten Status Quo wieder herzustellen. Der Registry Booster geht allerdings so behutsam mit der Registry um, dass auch Einsteiger die Software verwenden können, ohne Schäden am System zu riskieren.", erklärt Patricia Cassola von Uniblue Systems.

Für einen optimalen Performance-Gewinn raten die Anbieter außerdem zur Defragmentierung der Windows-Zentraldatenbank. Hierfür befindet sich ein entsprechendes Tool bereits im Lieferumfang. Verbessert wurden außerdem Tiefe und Effizienz der Scan-Optionen. Registry Booster steht in der aktuellen Version 2.1.4 als kostenlose Testversion zum Download bereit. Im Gegensatz zur Vollversion für knapp 23,- Euro löscht die Demo jedoch nur die ersten fünf Einträge aus der Ergebnisliste.

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