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Rechner-Preise: Oldie but Goldie

17.07.2007 | 10:42 Uhr |

Ein interessantes Ergebnis liefert eine Analyse der Preisentwicklung bei PCs: Denn gebrauchte Rechner sind erstaunlich preisstabil.

Die Preise für neue PCs kennen nur eine Richtung - nach unten. Für immer weniger Geld bekommt man immer mehr PC. Denkt man sich einen Index, der im Dezember 2004 100 Prozent zeigt, so lagen die Preise für neue Rechner im Mai 2007 nur noch bei knapp unter 60 Prozent. Der Trend verlief kontinuierlich nach unten, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten.

Diese Preisentwicklung gilt aber nicht für gebrauchte Rechner. Denn die kosten heute genauso viel wie Ende 2004. Zwischenzeitlich lagen die Preise für gebrauchte Rechner sogar deutlich über den Preisen von Ende 2004. Denn nicht nur der Preistrend ist generell anders als bei neuen PCs, auch die Preiskurve verläuft komplett anders. So zeigt die Entwicklung deutliche Ausschläge nach oben oder unten. Derzeit liegen die Preise wieder in etwa knapp unter dem Stand von Dezember 2004.

Die Analyse der PC-WELT basiert auf dem BFL IT Index. Der BFL IT INDEX informiert monatlich über die aktuellen Marktpreise für gebrauchte und neue IT-Hardware. Jeder kann somit sowohl den gegenwärtigen als auch den künftigen Restwert seiner EDV selbst ermitteln. Die PC-Welt präsentiert Ihnen in Zusammenarbeit mit der BFL die "Schwacke-Liste der IT-Branche".

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