Beim renommierten Brockhaus-Verlag gibt man sich zumindest nach außen hin gelassen. Pressesprecher Klaus Holoch betonte gegenüber der PC-WELT, dass Brockhaus und Wikipedia nicht vergleichbar seien. Brockhaus sei eine verbürgte Marke mit geprüfter Qualität. 100 Mitarbeiter in Redaktion und Lektorat würden am Brockhaus mitarbeiten zusätzlich zu den freien Autoren. Wikipedia sei ein spannendes Projekt, aber keine Enzyklopädie, sondern eher eine Sammlung von Einzelartikeln, so Holoch.
Den 30-bändigen Brockhaus (24.500 Seiten, 300.000 Stichwörter, 40.000 Bilder, mit Audiothek) können Sie übrigens hier bestellen. Der aktuelle Brockhaus wird derzeit als 30-bändiges Lexikon gerade neu herausgebracht. Ein Band kostet ab 83 Euro, bei Vorauszahlung des Gesamtpreises werden 2397 Euro fällig. Außerdem gibt es den Brockhaus auch als digitale Version auf DVD-ROM und USB-Stick für 499 Euro.
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