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Razer räumt CES-Award für modularen Gaming-PC ab

12.01.2014 | 13:43 Uhr |

Für den modularen Gaming-PC Project Christine wurde Razer im Rahmen der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) der „Best PC“-Award verliehen.

Hardware- und Zubehör-Hersteller Razer hatte für die diesjährige CES in Las Vegas einige Neuerungen im Gepäck. Zwei der Geräte, der Gaming-PC Project Christine und das Smartband Razer Nabu , wurden nun mit CES-Awards ausgezeichnet. Während Christine die Auszeichnung für „Best PC“ abräumen konnte, wurde Nabu mit dem „People's Choice“-Award geehrt.

Bei Project Christine handelt es sich um einen modular aufgebauten Gaming-PC. Der Vorteil gegenüber herkömmlicher Hardware: Gamer können den Rechner auch ohne technische Kenntnisse zusammenstellen und aufrüsten. Das außergewöhnliche Design bietet einen Metallrahmen, in den die unterschiedlichen Komponenten, welche in mit Öl gekühlten Modulen untergebracht sind, einfach eingesteckt werden. Käufer haben dabei die Wahl aus den unterschiedlichsten Bauteilen wie etwa RAM, Blu-ray-Laufwerk oder Lautsprecher.

So entstehen Razers High-End Gaming-PCs

Durch die Öl-Kühlung, die über ein eigenes Modul gesteuert wird, laufen die verbauten Komponenten geräuscharm und können laut Razer problemlos übertaktet werden. Ob es Project Christine tatsächlich zur Marktreife schafft, bleibt abzuwarten. Bei entsprechender Nachfrage könnte das System laut Razer bereits in zwei Jahren in den Händlerregalen zu finden sein.

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