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Ratgeber: Spiegelreflexkameras bis 4.000 Euro

26.01.2008 | 12:51 Uhr |

Günstig und simpel: Selbst Einsteiger fotografieren heute mit Spiegelreflexkameras. Aber mit welchem Modell?

Früher fotografierten nur Berufsfotografen mit diesen Geräten, heute können sich auch Hobbyknipser digitale Spiegelreflexkameras (DSLR) leisten – und bedienen. Denn die Apparate sind deutlich günstiger und bedienerfreundlicher als noch vor ein paar Jahren. Mit einem Haken: Mit der Auswahl für den Massenmarkt stieg auch die Auswahl der Geräte. Daher haben wir elf DSLRs in Preisklassen unterteilt, und listen Ihnen die wichtigsten Features plus Kauftipps auf.

Einsteigerklasse
Bis 900 Euro bekommen Sie Spiegelreflexkameras inklusive Kit-Objektiv, mit denen vor allem Einsteiger zurecht kommen. Kameras dieser Preisklasse haben komfortable Features, die das Fotografieren erleichtern. So bieten alle Modelle Motivprogramme und auch einen komplett automatischen Modus. Vereinzelt haben die Geräte auch einen Panoramaassistenten oder einen Live-View-Sensor, über den sich das Display als Sucher einsetzen lässt.

Erfahrenenklasse
Zwischen 900 und 2000 Euro kosten DSLRs, die sich an erfahrenere Anwender richten. Die Kameras haben einen schnelleren Bildprozessor, der Serienbildern zugute kommt. Auch setzen die Hersteller bei diesen Geräten weniger auf Automatiken, sondern bestücken sie mit mehr manuellen Optionen.

Expertenklasse
2000 Euro und mehr müssen Sie für eine Highend-DSLR hinblättern. Kameras dieser Liga werden vor allem von Profi-Fotografen eingesetzt, die sich auf Tempo, Flexibilität und natürlich die Zuverlässigkeit der Luxus-Kameras verlassen. Hier spielen Automatiken kaum mehr eine Rolle, jedes Detail lässt sich manuell einstellen.

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